Glasfaser: Telekom hat 3 Millionen FTTH-Zugänge gebaut

Die Telekom wird zu einem der führenden FTTH-Anbieter in Deutschland.

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Rostock: Telekom-Techniker Nico Gerhardt zeigt Gästen wie Glasfaser gespleißt wird.
Rostock: Telekom-Techniker Nico Gerhardt zeigt Gästen wie Glasfaser gespleißt wird. (Bild: Deutsche Telekom)

Drei Millionen Haushalte in Deutschland können jetzt FTTH (Fiber To The Home) der Deutschen Telekom nutzen. Das gab der Netzbetreiber am 19. November 2021 bekannt. Die Zahl der versorgten Haushalte erhöhte sich im Oktober um 132.000.

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Die große Mehrheit der Telekom-Anschlüsse basiert aber weiter auf VDSL, Vectoring oder Super-Vectoring. Im Netz der Telekom konnten im Oktober 34,4 Millionen Haushalte einen einfachen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen. 26,4 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s buchen. Seit Jahresanfang 2021 wurde für rund 2 Millionen Haushalte die Datenrate von der Telekom verbessert.

Telekom-Chef: "Wir liegen voll im Plan"

Telekom-Chef Tim Höttges gab bereits am 12. November bei Vorlage der Quartalsergebnisse bekannt, dass die Telekom im Festnetz in diesem Jahr bei FTTH einen Meilenstein erreicht habe: "Wir haben dieser Tage den einmillionsten neuen Glasfaseranschluss in diesem Jahr in Deutschland gelegt. Damit liegen wir voll im Plan, bis zum Jahresende 1,2 Millionen neue Anschlüsse gebaut zu haben."

Bei allen Anschlussarten werden nur die ausgebauten Haushalte, nicht die tatsächlichen Kundenzahlen genannt. "Die Zahl der glasfaserbasierten Anschlüsse stieg im dritten Quartal um 276.000. Das ist im Jahresvergleich ein Zuwachs um 1,35 Millionen Anschlüsse. Das Wachstum bei den eigenen Neukunden lag dabei mit 204.000 weiterhin sehr hoch", sagte Finanzchef Christian P. Illek ebenfalls am 12. November. Im Jahresvergleich seien etwa eine halbe Million neue Supervectoring-Anschlüsse umgesetzt worden, insgesamt gebe es über eine Million. Das sei im Stichtagsvergleich ein Zuwachs von 80 Prozent.

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