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Glasfaser: Kunde wartet seit einem Jahr auf FTTH der Telekom

FTTH von der Deutschen Telekom, das gibt es in einzelnen Gebieten. Doch ein Golem.de-Leser berichtet, wie er seit langem vergeblich um seinen Zugang kämpft.

Artikel veröffentlicht am ,
Netzausbau der Telekom
Netzausbau der Telekom (Bild: Deutsche Telekom)

Ein Anwohner eines Neubaugebiets im Allgäu, wo die Deutsche Telekom Fiber To The Home (FTTH) anbietet, wartet seit rund einem Jahr auf seinen Anschluss. Der Betroffene hat Golem.de den Fall geschildert und Unterlagen vorgelegt.

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Wegen einer laufenden Klage äußert sich das Unternehmen nicht zu dem Fall. "Da dieser inzwischen einen Rechtsanwalt eingeschaltet hat, bitten wir Sie um Verständnis, dass wir ihnen dazu keine Auskunft geben können", sagte Telekom-Sprecher Peter Kespohl Golem.de auf Anfrage. Wir können daher nicht die Sichtweise der Telekom dokumentieren.

Bereits vor Baubeginn habe er im Oktober 2015 seinen Hausanschluss beantragt, um Wartezeiten zu vermeiden. Am 23. Januar 2016 sei eine Montagefirma vor Ort gewesen und sollte den Hausanschluss fertigstellen. Aber an diesem Tag sei nur der Übergabepunkt im Haus montiert worden. Die Glasfaser sei nicht eingeblasen worden, da die Handwerker nicht den passenden Schlüssel für den Verteiler gehabt hätten und die Telekom diesen auch nicht geschickt hätte. In dem Gebiet sind nur FTTH-Zugänge verfügbar.

Nachbarn längst von der Telekom versorgt

"Im Februar 2016 erhielt ich eine Bestätigung, dass die Projektierung des Gebietes fertiggestellt ist, und die Anschlüsse also aufgebaut werden können. Meine Nachbarn im gleichen Gebiet, die zu dieser Zeit bereits eingezogen sind, haben auch recht bald danach ihre Anschlüsse erhalten", berichtet der Betroffene. Somit sei technisch alles gegeben.

Seit August 2016 habe er begonnen, wöchentlich Kontakt zum Bauherrenservice der Telekom aufzunehmen. Dann seien ihm Informationen über die Firmen gegeben worden, die den Ausbau vornehmen sollten. "Die habe ich sofort direkt kontaktiert und hier war natürlich kein solcher Auftrag eingegangen", sagte er.

Im November habe er dann eine Vorstandsbeschwerde eingereicht. Über die Social-Media-Kanäle erfuhr der Bauherr, dass sein Fall untergegangen sei, weil der Vorgang zum falschen Team verschoben wurde. Gegenwärtig wartet er weiter auf seinen Anschluss.



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bombinho 15. Feb 2017

Also die Sender zwangslaeufig. Beim Empfaenger sieht das schon ganz anders aus. Dort...

bombinho 07. Feb 2017

Mit anderen Worten: Ein spezialisiertes System, in dem nicht einmal auf selbstverursachte...

Mavy 02. Feb 2017

oh ja, ich kenne das .. wenn die kunden ausfallend werden dann hat plötzlich alles was...

Dimiklein 02. Feb 2017

Nur weil es bei euch auch nicht rund gelaufen ist, heißt das ja nicht automatisch, dass...

rocketfoxx 01. Feb 2017

Die Rede ist hier von der Speednetrohrtechnik. Dabei werden kleine Röhrchen...


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