Git: Gitlab-Instanzen richtig absichern

Gitlab-Instanzen sind in vielen Unternehmen ein zentraler Dienst und somit auch für Angreifer interessant. Daher sollte man sie so abhärten, dass sich Ganoven daran die Zähne ausbeißen.

Ein Deep Dive von Martin Loschwitz veröffentlicht am
Ganoven sollen keine Chance haben.
Ganoven sollen keine Chance haben. (Bild: Angela Yuriko Smith auf Pixabay)

Cloud Computing, Containerisierung und agiles Arbeiten sind bekanntlich längst nicht jedermanns Sache. Die technischen Veränderungen sowie dadurch erzwungene Änderungen in den Abläufen haben die Art und Weise geformt, wie IT-Abteilungen heute funktionieren. Devops, Secops, Agilität und das Pareto-Prinzip zum Beispiel lassen Programmierern vielerorts kaum mehr Spielraum bei der Art und Weise, wie sie Anwendungen entwickeln und ausrollen. Eine zentrale Rolle spielt dabei ein Werkzeug, das dessen Erfinder für diesen Zweck eigentlich gar nicht geschaffen hat: Git.

Als Linus Torvalds mit der Arbeit an Git begann, wollte er eigentlich nur ein stabiles Tool für die dezentrale Arbeit am Linux-Quelltext erschaffen, weil ihm existierende Optionen wie CVS oder Subversion nicht zusagten. Heute ist Git aus den meisten Unternehmen nicht mehr wegzudenken, etwa als Basis für CI/CD-Pipelines, die Docker-Abbilder der eigenen Anwendung bauen und in Produktion auch gleich ausrollen.


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