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Gimmick: Neue Forbes-Printausgabe kommt mit WLAN-Router

Microsoft bewirbt Office 365 im Forbes-Magazin mit einem WLAN-Router als Gimmick. Damit kann das Netz von T-Mobile 15 Tage lang kostenlos genutzt werden. Zuvor hat Entertainment Weekly seiner Printausgabe ein 3G-Smartphone beigelegt.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Router als Gimmick
Der Router als Gimmick (Bild: kcvstarbiker/Screenshot: Golem.de)

Für eine Werbeaktion für die Cloud-Anwendung Office 365 legt Microsoft dem neuen Forbes-Magazin einen WLAN-Router bei. Ein Microsoft-Sprecher erklärte dem Onlinemagazin Mashable: "Die vierseitige Beilage mit WLAN-Hotspot-Fähigkeiten liegt der Forbes-Ausgabe vom 6. Mai 2013 bei. Sie ging an eine begrenzte Anzahl von Professionals aus dem Bereichen Technologie und Business."

 
Video: Neues Forbes-Magazin kommt mit WLAN-Router
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Der Router muss erst aufgeladen werden, um dann für drei Stunden arbeiten zu können. Bis zu fünf Geräte können damit gleichzeitig mit dem Internet verbunden werden. Die Verbindung ins mobile Internet ist von T-Mobile USA für 15 Tage freigeschaltet.

Das Magazin Entertainment Weekly erschien im Jahr 2009 mit einem Display, das einen Pepsi-Werbefilm abspielte. Das Pilotprojekt führte der Getränkehersteller zusammen mit dem US-Fernsehsender CBS durch, der seine Programmhighlights vorstellt.

Die Technik will Americhip aus Los Angeles über zwei Jahre lang entwickelt haben. Das TFT-LC-Display war 2,7 Millimeter stark, mit Polycarbonat verstärkt und bietet eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln. Der Akku hatte eine Wiedergabe von bis zu 70 Minuten erlaubt und war per Mini-USB wiederaufladbar. Americhips Video-in-Print-Technik erlaubt nach Unternehmensangaben auch die Wiedergabe von Inhalten aus dem Web. Neben der Bild- ist auch eine Tonausgabe möglich.

Im Oktober 2012 legte Entertainment Weekly seiner Printausgabe ein 3G-Smartphone bei, um Tweets und eine Videoanzeige zu bewerben. Das Smartphone war mit einer QWERTY-Tastatur, einer Kamera, Lautsprecher, USB-Port und einer T-Mobile-3G-SIM-Karte ausgestattet. Hersteller des Smartphones war der Auftragshersteller Foxconn.



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Flying Circus 03. Mai 2013

Nicht doch, mit dem Papier kleiden wir immer unsere Biotonne aus. Also, wenn es...

fratze123 30. Apr 2013

"Sie ging an eine begrenzte Anzahl von Professionals aus dem Bereichen Technologie und...

rabatz 30. Apr 2013

Naja in einem Land in dem einem die Terrorangst quasi täglich über die Medien eingeimpft...


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