Abo
  • IT-Karriere:

Gigaset QV1030: Das bessere Nexus 10 zum Kampfpreis

Gigaset steigt in den Tabletmarkt ein. Für 370 Euro gibt es ein 10-Zoll-Tablet mit der hohen Auflösung des Nexus 10. Allerdings erhält der Käufer einen schnelleren Prozessor und auch an anderen Stellen eine bessere Ausstattung und das zu einem niedrigeren Preis als das Google-Tablet.

Artikel veröffentlicht am ,
Den Nexus-10-Konkurrenten QV1030 gibt es für 370 Euro.
Den Nexus-10-Konkurrenten QV1030 gibt es für 370 Euro. (Bild: Gigaset)

Das QV1030 von Gigaset hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln, was der Auflösung von Googles Nexus 10 entspricht. Bisher sind 10-Zoll-Tablets mit einer solch hohen Auflösung noch eher die Ausnahme. Das Display des Gigaset-Tablets soll mit kratzfestem Glas vor Beschädigungen geschützt sein.

  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
  • 8-Zoll-Tablet QV830 (Bild: Gigaset)
10,1-Zoll-Tablet QV1030 (Bild: Gigaset)
Inhalt:
  1. Gigaset QV1030: Das bessere Nexus 10 zum Kampfpreis
  2. 8-Zoll-Tablet kommt für 200 Euro

Das Gigaset-Tablet verwendet Nvidias Quad-Core-Prozessor mit Cortex-A15-Kernen mit einer Taktrate von 1,8 GHz. Im Nexus 10 wird nur ein Dual-Core-Prozessor verwendet. Wie das Nexus 10 hat das QV1030 2 GByte Arbeitsspeicher und es gibt 16 GByte Flash-Speicher. Im Unterschied zum Google-Tablet gibt es beim Gigaset einen Steckplatz für Micro-SD-Karten, die maximal 32 GByte groß sein dürfen.

Das Tablet steckt in einem Gehäuse aus eloxiertem Aluminium, zu Maßen und Gewicht hat Gigaset keine Angaben gemacht. Bezüglich der Hauptkamera und des WLAN-Moduls ist das Gigaset-Tablet besser ausgestattet als das Nexus 10. Auf der Rückseite gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und zweifachem LED-Licht. Auf der Displayseite ist eine 1,2-Megapixel-Kamera untergebracht.

Tablet läuft mit Android 4.2.2

Das QV1030 unterstützt Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und es hat einen GPS-Empfänger sowie Stereolautsprecher. Ein Mobilfunkmodem, einen HDMI-Ausgang und NFC-Unterstützung gibt es nicht. Das Tablet erscheint mit Android 4.2.2 alias Jelly Bean. Ob es ein Update auf Android 4.3 oder auf das aktuelle Android 4.4 alias Kitkat geben wird, ist nicht bekannt.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Ichenhausen

Mit dem eingebauten 9.000-mAh-Lihium-Polymer-Akku soll der Nutzer bis zu 10 Stunden am Stück per WLAN im Internet surfen können. Bei der Videowiedergabe reduziert sich dieser Wert auf 8 Stunden. Die Bereitschaftszeit gibt Gigaset mit knapp 26 Tagen an.

8-Zoll-Tablet kommt für 200 Euro 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,40€
  2. 2,49€
  3. 0,00€
  4. 3,99€ statt 19,99€

tangonuevo 02. Dez 2013

Aber nur beim Landgericht Hamburg. Und nur solange bis die höhere Instanz das Urteil...

tomacco 02. Dez 2013

Ich kann es Dir aus dem Kopf nicht genau sagen, aber über ein Jahr ist das bestimmt...

Chronos 02. Dez 2013

Hm naja zumindestens mein Nexus 5 rennt wie blöde, wie das mit den anderen war, weiß ich...

neocron 01. Dez 2013

Alter schwede ... Du hast dünnes verbreitet und jetzt quängelst du hier noch einen...

Lutze5111 29. Nov 2013

Ich habe vor kurzem mehrere Gigaset DX600A an eine Auerswald Anlage angeschlossen, da gab...


Folgen Sie uns
       


Openbook erklärt (englisch)

Openbook ist ein neues soziales Netzwerk, das sich durch Crowdfunding finanziert hat. Golem.de hat sich mit dem Gründer Joel Hernández über das Projekt unterhalten.

Openbook erklärt (englisch) Video aufrufen
e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  2. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  3. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?
  3. Milla Bund sagt Pläne für KI-gesteuerte Weiterbildungsplattform ab

    •  /