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Gigasets Mobile Dock
Gigasets Mobile Dock (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Es kommt auch auf die DECT-Basis an

Wenn eine Rufnummer übertragen wird, erfolgt die Identifizierung des Anrufers über das Telefonbuch im Smartphone. Das Telefonbuch auf dem DECT-Telefon wird dafür nicht herangezogen. Für die meisten Anwendungen dürfte das die sinnvolle Einstellung sein.

  • Gigasets Mobile Dock für Android (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mobile Dock ist so konzipiert, dass das Smartphone darauf abgelegt werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mobile Dock leitet Smartphone-Anrufe an die heimische Telefonanlage weiter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es ist etwas knifflig, das Kabel für das Netzteil an der Unterseite einzuklemmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss kann der Smartphone-Akku per Kabel geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Oberfläche des Mobile Dock verhindert das Wegrutschen des Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das mitgelieferte USB-Ladekabel ist ungewöhnlich starr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Die Oberfläche des Mobile Dock verhindert das Wegrutschen des Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Auf einem Gigaset SL450A wurde die Rufnummer korrekt übermittelt, auf einem älteren Gigaset SL37H klappte das - wie erwartet - nicht. Wenn zwei Smartphones mit dem Mobile Dock verbunden sind, erscheint auf den unterstützten Telefonen dann auch, von welchem der beiden Smartphone der Anruf weitergereicht wird.

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Wer auf die Anzeige der Rufnummer des Anrufers Wert legt, sollte sich vor dem Kauf des Mobile Dock erkundigen, ob er ein kompatibles Telefon besitzt. Es ist schade, dass das Mobile Dock dermaßen stark auf das richtige Zubehör angewiesen ist. Wir empfinden den Wegfall der Rufnummernübermittlung als gehörigen Komfortverlust.

Gute Sprachqualität

Die Telefonqualität der Anrufe war gut und Anrufer und Angerufene konnten sich gut verständigen. Prinzipiell ist das Mobile Dock nur dafür geeignet, Anrufe zu empfangen. Wer also über die Smartphone-Rufnummer telefonieren möchte, kann dafür nicht das DECT-Telefon nutzen.

  • Gigasets Mobile Dock für Android (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mobile Dock ist so konzipiert, dass das Smartphone darauf abgelegt werden kann. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Mobile Dock leitet Smartphone-Anrufe an die heimische Telefonanlage weiter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Es ist etwas knifflig, das Kabel für das Netzteil an der Unterseite einzuklemmen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Über den USB-Anschluss kann der Smartphone-Akku per Kabel geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Oberfläche des Mobile Dock verhindert das Wegrutschen des Smartphones. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das mitgelieferte USB-Ladekabel ist ungewöhnlich starr. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Über den USB-Anschluss kann der Smartphone-Akku per Kabel geladen werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Am Mobile Dock gibt es eine USB-Buchse, um mittels beiliegendem Kabel den Akku im Smartphone zu laden. Das mitgelieferte Kabel ist ungewöhnlich starr. Je nach Position der USB-Buchse am Smartphone wird dadurch das Anstöpseln erschwert. Wer sich daran stört, kann einfach ein anderes USB-Kabel anschließen. Drahtloses Aufladen unterstützt das Gerät leider nicht.

DECT-Reichweite abhängig von der Basis

Die DECT-Reichweite des Mobile Dock hängt stark von der verwendeten Basis ab. Wir testeten die Reichweite mit der Fritzbox und der Gigaset-Station des SL450A Go. Mit der Gigaset-Basis war die Reichweite deutlich größer als mit der Fritzbox. Auch die verbundenen DECT-Telefone hatten mit der Gigaset-Basis eine signifikant höhere Reichweite als mit der Fritzbox.

Die Go-Serie von Gigaset ist auf den Einsatz an All-IP-Anschlüssen optimiert und kann eine im Router enthaltene Telefonanlage ablösen, indem zwei Leitungen parallel genutzt werden können. Wer also die DECT-Funktion einer Fritzbox nutzt und Probleme mit der Reichweite hat, sollte mit den Go-Telefonen von Gigaset die Reichweite erhöhen können.

Das Mobile Dock LM550 ist bei Gigaset und im übrigen Handel verfügbar. Der Hersteller verlangt den Listenpreis von 70 Euro, im Handel ist das Gerät für um die 40 Euro zu bekommen.

 Weiterleitung funktionierte nicht immerFazit 

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Horsty 12. Dez 2016

SIP Clients auf Smartphones gibt es seit dem Nokia E71, sprich 2007. Auf ALLEN Android...

Laptel 09. Dez 2016

Nennt sich Rufumleitung, geht auch vom Festnetz, aber koscht halt was :-) Auch...

LinuxMcBook 08. Dez 2016

Wieso bietet kein Mobilfunkanbieter an, die Rufnummer auch über VoIP zu nutzen. Dann...

Toecutter 07. Dez 2016

Die App von den Telekomikern gibt es seit einer Weile wieder. Heißt HomeTalk und macht...

ChristianKG 07. Dez 2016

Das wirft irgendwie mehr Fragen auf als es beantwortet :-D Gigaset wollte mit der...



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