Abo
  • Services:

Gigantic: 20-Millionen-US-Dollar-Moba mit Monster

Der Chefdesigner von Starcraft und Guild Wars hat ein neues Projekt: Gigantic, ein unabhängig entwickeltes Moba mit frischen Ideen. Das Actionspiel befindet sich bereits seit zwei Jahren in der Entwicklung und soll für Windows-PC erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,
Gigantic
Gigantic (Bild: Motiga)

Gigantisch an Gigantic sind vor allem die riesigen Monster, die im Zentrum der Arenakämpfe zwischen zwei Teams stehen. Die bestehen aus fünf Mitgliedern und müssen, um die Partie zu gewinnen, den gegnerischen Giganten in die Knie zwingen. Spieler wählen aus einer Vielzahl von Klassen aus, die im Laufe des Spiels über Erfahrungspunkte in einem Talentbaum neue Fähigkeiten freischalten und dann etwa feindlichen Kugeln ausweichen können.

Stellenmarkt
  1. Walter AG, Tübingen
  2. CRM Partners AG, Eschborn, München, Frankfurt am Main

Hinter dem Titel steckt das unabhängige, 2010 gegründete Entwicklerstudio Motiga aus Bellevue (bei Seattle). Chefdesigner ist James Phinney, der zuvor die gleiche Position erst bei Starcraft und dann bei Guild Wars innehatte. Auch viele anderen Mitglieder des Teams waren zuvor bei Blizzard und Arena.net. "Egal ob man einen Verbündeten rettet, sich hinter die feindlichen Linien schleicht oder sich allein gegen einen turmhohen Guardian stellt, es wird immer dramatisch inszenierte Möglichkeiten geben, das Kriegsglück auf seine Seite zu ziehen", so Phinney über das Spiel.

  • Gigantic (Bild: Motiga)
  • Gigantic (Bild: Motiga)
  • Gigantic (Bild: Motiga)
  • Gigantic (Bild: Motiga)
  • Gigantic (Bild: Motiga)
  • Gigantic (Bild: Motiga)
Gigantic (Bild: Motiga)

Vielleicht nicht gigantisch, aber doch auffällig hoch ist der Aufwand hinter Gigantic. Motiga hat von Investoren über 20 Millionen US-Dollar an Budget von Firmen wie Netease und Neowiz bekommen und arbeitet seit rund zwei Jahren an dem Titel. Er soll 2015 für Windows-PC erscheinen und auf dem Free-to-Play-Geschäftsmodell basieren. Wer will, kann sich auf der Webseite des Spiels bereits jetzt für den Alphatest anmelden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  3. 4,99€
  4. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

dEEkAy 18. Jul 2014

Super Monday Night Combat ist auch ein Moba und auch ein Shooter aus der 3rd Person...

Insomnia88 16. Jul 2014

Das hier ist ausführlicher/präziser :P http://de.wikipedia.org/wiki/Kunde Und gut, dann...

Endwickler 16. Jul 2014

Ich finde es wesentlich übersichtlicher als wenn man nur reale Darstellungen hernimmt...

Unregistriert 16. Jul 2014

So wie es im Trailer aussieht wird es auch eher ein 3rd Person Spiel wie z.B. Smite und...


Folgen Sie uns
       


Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018)

Wir sind den Jaguar I-Pace in Genf probegefahren und konnten ihn trotz nassem Wetter nicht aus der Spur bringen.

Wir fahren den Jaguar I-Pace - Bericht (Genf 2018) Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    •  /