Abo
  • Services:

Einstieg ins Stromnetzgeschäft

Die Expansion der Fertigungsstätten will Musk aus dem Umsatz mit Autos und stationären Akkus finanzieren. Wenn das Model 3 im Markt ist, schätzt er den jährlichen Umsatz auf 20 Milliarden Dollar, bei einer Bruttomarge von 25 Prozent. "Wenn wir noch mal Geld benötigen, wird das nur eine ganz kleine Kapitalerhöhung sein", prophezeit Musk.

Stellenmarkt
  1. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, München
  2. Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH, Darmstadt

Mit seinen Elektroautos konkurriert Musk nicht nur mit etablierten Autobauern. Mit den stationären Akkus und den Solaranlagen von Solar City kann er die gesamte Energiebranche unter Druck setzen.

Mit den Powerwalls und Powerpacks, die Strom aus Solarzellen speichern, werden die Besitzer zu unabhängigen Stromproduzenten. Sie sind immer weniger auf das öffentliche Stromnetz angewiesen. Auf der anderen Seite belasten Solaranlagen ohne Akku mit dem Net-Metering das Netz. Hier werden Überschüsse direkt ins Stromnetz geleitet und bei Bedarf wird Strom bezogen.

Tesla will Stromlieferant werden

Doch Sonne und Wind sind unberechenbare Größen und Stromnetze fragile Gebilde. Wird zu viel Strom eingespeist, ohne dass Abnehmer vorhanden sind, haben die Netzbetreiber ein Problem. Was bleibt? Richtig, selber machen. "Ich denke, über kurz oder lang werden wir in das Stromnetzgeschäft einsteigen", sagt Musk.

Bei ihm weiß man nie, ob Genie oder Größenwahn überwiegen. Dann zeigt er plötzlich wieder seine sensible Seite in der gläsernen Lobby der Gigafactory. Gefragt nach seinen Gefühlen antwortet er: "Das mag sich komisch und sentimental anhören, aber ich finde es recht romantisch."

Die fertige Gigafactory mit den Solarzellen auf dem Dach werde von oben wie ein Diamant im roten Sand aussehen. Am Horizont ziehen Wildpferde vorbei. Manchmal kommen sie an die Fabrik heran, um aus den Baustellenteichen zu trinken.

 Wo entsteht Gigafactory 2?
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Ach 16. Aug 2016

Das Kampfkorintengehacke am Anfang sparen ich mir, nur soviel, dass sich selbst ein...

Chantalle47 09. Aug 2016

Herrjemine.... der Neid tropft ja quasi aus dem Thread. ^^ Elon Musk ist aktuell der grö...

schosch 07. Aug 2016

Nach den Fotos zu urteilen sind die Dimensionen der Fabrik einstweilen überschaubar, das...

Atalanttore 03. Aug 2016

Wenn das Familienoberhaupt damit täglich allein in die Arbeit fährt, ist es schon eine...

Sharra 30. Jul 2016

Wird er bestimmt nicht tun. Er ist kein Politiker. Er will machen. Und er ist ein Alpha...


Folgen Sie uns
       


Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live

Große Gefühle beim E3-2018-Livestream von Microsoft: Erlebt mit uns die Ankündigungen von Halo Infinite, Gears 5, Sekiro, Cyberpunk 2077 und vielem mehr.

Xbox E3 2018 Pressekonferenz - Golem.de Live Video aufrufen
Garmin im Hands on: Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation
Garmin im Hands on
Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Selbst das kleinste Modell der Fenix 5 von Garmin verfügt in der neuen Plus-Version über 16 GByte statt über 64 MByte internem Speicher. Der wird für Musik und Offlinekarten mit frischen Ideen genutzt - Golem.de hat die Sportuhren im Hands on ausprobiert.


    Smarte Lautsprecher im Test: JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand
    Smarte Lautsprecher im Test
    JBL spielt Apples Homepod gleich doppelt an die Wand

    Käufer smarter Lautsprecher müssen sich nicht mehr mit bassarmem bescheidenen Klang abfinden. Wer bei anderen Herstellern als Amazon und Google guckt, findet Geräte, die auch Apples Homepod übertreffen.
    Ein Test von Ingo Pakalski und Tobias Költzsch

    1. Blast und Megablast Alexa-Lautsprecher erhalten Spotify-Sprachsteuerung
    2. JBL Link 500 Homepod-Konkurrent verspricht tiefen Bass
    3. Smarte Lautsprecher Alexa ist beliebter als Google Assistant

    IT-Jobs: Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?
    IT-Jobs
    Fünf neue Mitarbeiter in fünf Wochen?

    Startups müssen oft kurzfristig viele Stellen besetzen. Wir waren bei dem Berliner Unternehmen Next Big Thing dabei, als es auf einen Schlag Bewerber für fünf Jobs suchte.
    Ein Bericht von Juliane Gringer

    1. Frauen in IT-Berufen Programmierte Klischees
    2. Bitkom Research Höherer Frauenanteil in der deutschen IT-Branche
    3. Recruiting IT-Experten brauchen harte Fakten

      •  /