Wo entsteht Gigafactory 2?

Laut Musk wird das Geschäft mit den Akkus langfristig genauso groß wie das Auto-Business. Damit würden 75 GWh Speicherkapazität pro Jahresproduktion auf die Autos entfallen. Derzeit bietet Tesla Akkus mit 60, 75 und 90 kWh an. Der kleinste Akku hat physisch auch 75 kWh Speicherkapazität, ist jedoch Software-technisch limitiert. Das kann der Kunde gegen Aufpreis entsperren.

Stellenmarkt
  1. IT-Manager/in (m/w/d) für die Geschäftsstelle des Landesportals ORCA.nrw
    Ruhr-Universität Bochum, Bochum
  2. Senior Software-Entwickler C# / .NET (m/w/d)
    ERWEKA GmbH, Langen
Detailsuche

Gehen wir von durchschnittlich 75 Kilowattstunden aus, dann reichen die 75 Gigawattstunden Batteriekapazität für genau eine Million Fahrzeuge. Diese Zahl will Musk im Jahr 2020 absetzen. Doch danach hört das Wachstum ja nicht auf. Die Gigafactory in Nevada trägt daher den Zusatz 1.

Musk will weitere Fabriken bauen

Musk plant bereits weitere Fabriken. Zu den 12,14 Quadratkilometern Land in der Wüste von Nevada hat Tesla in der Nachbarschaft bereits weitere 7,5 Quadratkilometer hinzugekauft. Die Akkus per Zug in die 400 Kilometer entfernte Autofabrik nach Fremont zu bringen, mag noch gehen.

Doch diese Autofabrik ist bereits mit dem Model S und X ausgelastet. Wie hier das Model 3 ab Sommer 2017 produziert werden soll, bleibt das Geheimnis der Ingenieure. Kommen Pickup-Trucks, Lkw-Zugmaschinen und Busse hinzu, wie im Masterplan Part Deux angekündigt, braucht Tesla weitere Fabriken.

Der Transport ist teuer

Golem Akademie
  1. Netzwerktechnik Kompaktkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    14.–18. Februar 2022, virtuell
  2. Jira für Systemadministratoren: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    24.–25. Februar 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Zudem belasten die Logistikkosten eines über zwei Tonnen schweren Fahrzeugs den Gewinn. Da Tesla nur auf Bestellung produziert, kommt noch die Wartezeit für den Transport über den Atlantik hinzu. Im niederländischen Tilburg betreibt Tesla zwar eine Fertigungsstätte, in der Einzelteile zu einem Auto montiert werden. Doch eine richtige Autofabrik ist das nicht.

Tesla kommt um eine eigenständige Fertigung in Europa und China nicht herum. Dann sollte auch die Batterieproduktion in der Nähe erfolgen. Musk hat vor Journalisten in Nevada bereits Gigafactorys in Europa, China und Indien ins Gespräch gebracht: "Eben da, wo große Nachfrage nach unserem Endprodukt herrscht."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 21-70: eigenes BatterieformatEinstieg ins Stromnetzgeschäft 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Ach 16. Aug 2016

Das Kampfkorintengehacke am Anfang sparen ich mir, nur soviel, dass sich selbst ein...

Chantalle47 09. Aug 2016

Herrjemine.... der Neid tropft ja quasi aus dem Thread. ^^ Elon Musk ist aktuell der grö...

schosch 07. Aug 2016

Nach den Fotos zu urteilen sind die Dimensionen der Fabrik einstweilen überschaubar, das...

Atalanttore 03. Aug 2016

Wenn das Familienoberhaupt damit täglich allein in die Arbeit fährt, ist es schon eine...

Sharra 30. Jul 2016

Wird er bestimmt nicht tun. Er ist kein Politiker. Er will machen. Und er ist ein Alpha...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Framework Laptop im Hardware-Test
Schrauber aller Länder, vereinigt euch!

Der modulare Framework Laptop ist ein wahrgewordener Basteltraum. Und unsere Begeisterung für das, was damit alles möglich ist, lässt sich nur schwer bändigen.
Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner

Framework Laptop im Hardware-Test: Schrauber aller Länder, vereinigt euch!
Artikel
  1. Wochenrückblick: Zu viele Zertifikate
    Wochenrückblick
    Zu viele Zertifikate

    Golem.de-Wochenrückblick Zu viele Impfzertifikate und zu lange Kündigungsfristen: die Woche im Video.

  2. 5.000 Dollar Belohnung: Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen
    5.000 Dollar Belohnung
    Elon Musk wollte Twitter-Konto von 19-Jährigem stilllegen

    Tesla-Chef Elon Musk bot einem US-Teenager jüngst angeblich 5.000 US-Dollar, damit der seinen auf Twitter betriebenen Flight-Tracker einstellt.

  3. FTTH: Liberty Network startet noch mal in Deutschland
    FTTH
    Liberty Network startet noch mal in Deutschland

    Das erste FTTH-Projekt ist gescheitert. Jetzt wandert Liberty von Brandenburg nach Bayern an den Starnberger See.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • RTX 3080 12GB 1.499€ • iPhone 13 Pro 512GB 1.349€ • DXRacer Gaming-Stuhl 159€ • LG OLED 55 Zoll 1.149€ • PS5 Digital mit o2-Vertrag bestellbar • Prime-Filme für je 0,99€ leihen • One Plus Nord 2 335€ • Intel i7 3,6Ghz 399€ • Alternate: u.a. Sennheiser Gaming-Headset 169,90€ [Werbung]
    •  /