Abo
  • Services:

Gigafactory-Probleme: Verzögerungen beim Tesla Model 3 dauern an

Ausgerechnet die Akkus für das Model 3 von Tesla sind ein Hindernis, die Produktion des Elektroautos zu beschleunigen. Darüber hinaus könnte es ein Qualitätsproblem bei den bereits ausgelieferten Akkus geben.

Artikel veröffentlicht am ,
Model 3
Model 3 (Bild: Tesla)

Teslas Chef Elon Musk hatte bereits die Gigafactory in der Nähe von Reno im US-Bundesstaat Nevada, für die Verzögerungen bei der Produktion seines Mittelklassewagens Model 3 genannt, doch gelöst wurden die Schwierigkeiten nach Informationen von CNBC nicht. So sollen noch im Dezember 2017 teilweise von Hand Akkupakete zusammengebaut worden sein. Arbeiter des Partners Panasonic hätten vorübergehend in der Fabrik ausgeholfen, heißt es weiter. Allerdings seien laut der Quellen von CNBC bei dem komplizierten Prozess, sieben Kühlrohre zwischen die Reihen der Lithium-Ionen-Zellen zu legen, Fehler gemacht worden.

Stellenmarkt
  1. GRAMMER AG, Kümmersbruck bei Amberg
  2. FC Basel 1893 AG, Basel (Schweiz)

Tesla bestreitet jedoch in einem Statement, seine Autos mit defekten oder gefährlichen Akkus ausgestattet zu haben. "Dies ist ein extrem falscher und irreführender Artikel", schrieb ein Tesla-Sprecher gegenüber The Verge.

  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
  • Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors/Screenshot: Golem.de)
Tesla Model 3 (Bild: Tesla Motors)

Tesla gab am 3. Januar bekannt, dass im Jahr 2017 insgesamt 1.550 E-Autos des Model 3 ausgeliefert wurden. Tesla musste auch die Erwartung zurückschrauben, dass bis zum zweiten Quartal 2018 5.000 Model 3 pro Woche gebaut werden können. Das neue Ziel lautet 2.500 Stück pro Woche bis zum Ende des ersten Quartals.

Am 7. Februar muss Tesla seinen Bilanzbericht für das Jahr 2017 veröffentlichen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€
  2. 59,98€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 12.10.)
  3. 2,99€
  4. 33,49€

JackIsBlack 26. Jan 2018

Beschleunigung ist nicht gleich Reaktion! Gedenksekunde gibt es bei einigen Turbodieseln...

JackIsBlack 26. Jan 2018

Auf der Haube ist ein Chevrolet Logo. Auch wenn Chevy zu GM gehört. Oder sagst du auch...

Marvin-42 26. Jan 2018

https://www.muensterlandzeitung.de/Staedte/Dortmund/Elektroauto-bekommt-Knoellchen-auf-E...

EWCH 26. Jan 2018

Ohne eine genauere Beschreibung der Fehler ist das schwer zu sagen. Tesla ueberwacht ja...


Folgen Sie uns
       


Battlefield 5 Open Beta - Golem.de live

Ein Squad voller Golems philosophiert über Raytracing, PC-Konfigurationen und alles, was noch nicht so funktioniert, im Livestream zur Battlefield 5 Open Beta.

Battlefield 5 Open Beta - Golem.de live Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /