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Gigacube: Vodafone startet 5G-Beamforming in Deutschland

Vodafone setzt 5G-Beam-Technologie ein, eine spezielle Antennentechnologie, die die Nutzer gezielt mit hohen Datenübertragungsraten versorgen soll. Die erste Ausrüstung steht bereits und soll mit dem Gigacube arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Beamforming
Beamforming (Bild: Vodafone)

Vodafone setzt 5G-Beamforming in Deutschland an zahlreichen Basisstationen ein. Das gab das Unternehmen am 16. Mai 2018 bekannt. Vodafone startet die Technologie noch in diesem Jahr in zahlreichen Orten in ganz Deutschland, vor allem in ländlichen Gebieten.

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Dort werde die 5G-Beam-Technologie in Kombination mit dem Gigacube als Ersatz für langsame DSL-Leitungen genutzt. Im Hessischen Langenhain wurde die Technologie bereits aktiviert.

Beamforming ist eine aktive und intelligente Antennentechnik, die gleichzeitig zahlreiche Kunden gezielt mit hohen Datenübertragungsraten versorgen soll. Dabei werden 128 winzige Antennen auf kleinstem Raum und spezielle Weise angeordnet. Sie sollen immer die beste Luftschnittstelle erkennen, um Kunden auf direktem Weg zu erreichen.

Auch 5G-Beamforming von Vodafone kann nicht zaubern

Die 5G-Beam-Technologie wird von Vodafone gemeinsam mit dem schwedischen Netzwerkausrüster Ericsson jetzt an ersten Orten aktiviert. Sie soll auch die verfügbaren Datenrate für Nutzer im Upload und im Download sowie die Gesamtkapazitäten erhöhen. Die Datenübertragung soll damit sehr energiesparend erfolgen. Dabei kann Beamforming nur die vorhandene Gesamtkapazität der Basisstation gezielt verteilen, diese ist durch ihre Anbindung mit Richtfunk oder Glasfaser begrenzt.

Vodafone hatte den Datentarif für seinen LTE-Router Gigacube verbessert. Wie das Unternehmen im Mai 2018 bekanntgab, bietet man mit 200 Gigabyte ein viermal größeres Datenvolumen als bislang. Der Nutzer bekommt eine maximale Datenrate von 300 MBit/s im LTE-Netz von Vodafone.



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tuwesley 17. Mai 2018

Im verlinkten Artikel von Vodafone wird m.E. klar gesagt, dass 5G-Technoligien in LTE...

Prinzeumel 16. Mai 2018

Richtig. Und es ist keine Tarifverbesserung sondern ein komplett neuer. Aber so genau...

Laforma 16. Mai 2018

dachte der vertrag kostet 80 euro... noch gar nichts von gelesen


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