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Verfügbarkeit und Fazit

Das Gigabyte P35X v4 wird mit zwei verschiedenen Displays angeboten: Eine Variante mit 1080p-Display und eine mit 3K-Display - diese haben wir getestet. In beiden sind der Intel Core i7-5700HQ und die GTX 980M verbaut. Außerdem gibt es unterschiedlich große Haupt- und Arbeitsspeicher-Varianten.

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Das günstigste P35X v4 mit 1080p-Display ist für rund 1.740 Euro erhältlich. Die Variante mit 3K-Display ist zumindest in Deutschland nicht verfügbar. In Großbritannien wird sie für umgerechnet rund 2.500 Euro angeboten.

Eine breite Verfügbarkeit des Geräts soll laut Gigabyte in den kommenden Wochen gewährleistet werden, obwohl bereits das Nachfolger-Modell angekündigt wurde.

  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Fazit

Viel Leistung in einem kompakten Gehäuse bietet Gigabyte mit seinem neuen Gaming-Notebook der P-Reihe an. Der leistungsstarke Intel-Prozessor und die Nvidia-Grafikkarte genügen für anspruchsvolle Spiele in hoher bis sehr hoher Detailstufe. Das P35X v4 wird dabei allerdings sehr heiß - zu heiß, um es auf dem Schoß abzustellen. Auch werden die Lüfter sehr laut; wer ohne Kopfhörer spielt, wird schnell von dem Notebook genervt sein.

Das Display ist 15 Zoll groß und löst in 3K auf, das Spielen macht damit viel Spaß. Es sind aber immer wieder Spiegelungen zu sehen, obwohl das Display recht hell und auch matt ist. Außerdem sind die Scharniere mangelhaft, das Display kippt schnell nach hinten weg.

Die vielen Anschlüsse am Notebook gefallen uns, auch das optionale optische Laufwerk kann praktisch sein. Das Gerät kann problemlos transportiert werden, da es mit 21 mm nicht hoch und mit 2,5 kg vergleichsweise leicht ist. Das Netzteil ist aber recht groß und auch schwer. Die Akkulaufzeit ist nicht berauschend: Wer spielt, muss das Notebook nach spätestens einer Stunde an das Netzteil anschließen. Im Office-Betrieb hält der Akku rund vier Stunden.

Insgesamt ist das Gaming-Notebook solide, vor allem die kompakten Maße gefallen uns. Temperatur- und geräuschempfindlich sollten die Nutzer allerdings nicht sein. Wer das Notebook interessant findet sollte allerdings auf den Nachfolger warten, dieser wird die neuen USB-Typ-C-Anschlüsse besitzen und mit einem aktuelleren Prozessor ausgestattet sein.

Wer sich mit etwas weniger Leistung zufrieden geben kann und kein Problem hat, ein Notebook aus den USA zu importieren, sollte aber lieber zum Razer Blade (2015) greifen.

 Spielen ist kein Problem
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Unix_Linux 16. Sep 2015

designpreis verdächtig.

Dwalinn 10. Sep 2015

Im Text stand gleich zweimal IV daher dachte ich "das ist kein bug das ist ein feature...

Anonymer Nutzer 10. Sep 2015

Warum sind Leute Deppen, nur weil sie sich das kaufen, was du nicht kaufen würdest? Ich...

plutoniumsulfat 10. Sep 2015

Warum egal?

renegade334 09. Sep 2015

Hm. Ich habe mal einen XMG bekommen, dessen Netzteil 120W hat. Unter Volllast messe ich...


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