Spielen ist kein Problem

Das scheint der Preis für grafisch anspruchsvolle Spiele auf einem Notebook zu sein, denn immerhin hier schneidet das Notebook sehr gut ab. Thief lief bei nativer Auflösung und maximalen Grafikeinstellungen mit einer Bildrate von 40 fps, Tomb Raider mit 42 fps. Stellt man die Auflösung auf 1.920 x 1.080 Pixel herunter, laufen die Spiele mit 55 bzw. 60 Bildern pro Sekunde.

Gigabyte P35X v4 (Core i7-5700HQ, GTX980M) (2.880 x 1.620 Pixel)Gigabyte P35X v4 (Core i7-5700HQ, GTX980M) (1.920 x 1.080 Pixel)Razer Blade 2015 (Intel Core i7-4720HQ, GTX 970M) (1.920 x 1.080 Pixel)
Thief, integrierter Benchmark (Very High Details, kein SSAA)40 fps71 fps66 fps
Tomb Raider, integrierter Benchmark (Ultimate Details)41 fps60 fps58 fps
3DMark Fire Strike (Score)/8.417 Punkte6.532 Punkte
3DMark Fire Strike Ultra (Score)2.310 Punkte//
Benchmarks vom Gigabyte P35X v4

Auch das sehr anspruchsvolle GTA V konnten wir bei nativer Auflösung mit hoher Grafikeinstellung und erweiterter PC-Distanzdarstellung mit flüssigen 40 Bildern pro Sekunde spielen.

Wer unterwegs spielen möchte, sollte das klobige Netzteil nicht zu Hause vergessen. Nach rund einer Stunde macht der 75-Wh-Akku nämlich schlapp, signifikant niedrigere Bildraten konnten wir beim Spielen im Akkubetrieb nicht feststellen. Und auch im Office-Betrieb muss das Notebook nach spätestens vier Stunden wieder geladen werden. Selbst im Idle benötigt das Notebook nämlich noch durchschnittlich 20 Watt, unter Vollast werden es teilweise 170 Watt. Da das Netzteil nur mit 180 Watt spezifiziert ist, wird das Notebook unter voller Last kaum geladen.

  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Gigabyte P35 v4 (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Für längeres Tippen fanden wir die beleuchtete Tastatur nicht besonders gut. Der Tastenanschlag ist in Ordnung, das Tasten-Feedback aber nicht sehr präzise. Das Mauspad gefällt uns besser: Es ist groß genug und die Finger gleiten gut auf der Oberfläche. Allerdings wünschen wir uns bei einem Gaming-Notebook eine gesonderte linke und rechte Maustaste.

Die Lautsprecher funktionieren - mehr aber auch nicht. Zwar sollen sie einem 2.1-System entsprechen, klingen aber sehr blechern und unnatürlich, da hilft auch die Dolby-Digital-Plus-Home-Theater-Technik nichts. Selbst Sprecher werden verfälscht, Nutzer sollten immer Kopfhörer nutzen.

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 Heiß, aber viel LeistungVerfügbarkeit und Fazit 
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Unix_Linux 16. Sep 2015

designpreis verdächtig.

Dwalinn 10. Sep 2015

Im Text stand gleich zweimal IV daher dachte ich "das ist kein bug das ist ein feature...

Anonymer Nutzer 10. Sep 2015

Warum sind Leute Deppen, nur weil sie sich das kaufen, was du nicht kaufen würdest? Ich...

plutoniumsulfat 10. Sep 2015

Warum egal?



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