Giga Berlin: Tesla darf zu Testzwecken gebaute Model Y doch verkaufen
Die in der Tesla-Fabrik Gigafactory Berlin zu Testzwecken gebauten Model Y dürfen verkauft werden. Das Landesumweltamt sieht keinen Verstoß.
Tesla darf die in der Anlagen-Testphase in der Gigafactory Berlin produzierten Model Y verkaufen. Das brandenburgische Landesamt für Umwelt (LfU) habe Tesla die Genehmigung dazu erteilt, berichtete der Sender RBB. Ein Bürger hatte bei der Landesregierung Akteneinsicht verlangt und sich nach den testweise gebauten Autos erkundigt.
Ende 2021 hatte Tesla zu Testzwecken mit der Produktion von Fahrzeugen in der Fabrik begonnen, durfte die Autos jedoch nicht verkaufen. Um wie viele Fahrzeuge es geht, ist nicht bekannt. Tesla bekam jedoch im Januar 2022 eine Genehmigung für die Produktion von 2.000 Model-Y-Karosserien und zuvor für kleinere Produktionstestläufe.
Auf Nachfrage des RBB wies das LfU den Vorwurf zurück, Tesla verstoße mit dem möglichen Verkauf gegen die Auflagen der Zulassungsbehörde. "Tesla steht es frei, Karosserien, die in der Zeit der Erprobung der Betriebsfähigkeit entstanden sind, zu verarbeiten und zu verkaufen, wenn sie marktfähig sind", erklärte Thomas Frey vom LfU.
An den Fahrzeugen seien umfassende Nacharbeiten durchgeführt worden, nachdem die Inbetriebnahme des Werkes genehmigt worden sei, berichtete der Sender weiter.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
- ohne Werbung
- mit ausgeschaltetem Javascript
- mit RSS-Volltext-Feed










Achso, du arbeitest demnach bei Tesla in Grünheide?
Bitte eine Quelle für deine Behauptung, dass Tesla diese Fahrzeuge verkaufen wollte.