Gifs: Instagram kauft Giphy für 400 Millionen Dollar

Ein Großteil des Traffics auf Giphy kam bereits von Instagram und anderen Facebook-Apps.

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Giphy hat fast alles.
Giphy hat fast alles. (Bild: Giphy/Screenshot: Golem.de)

Instagram kauft Giphy, eine Suchmaschine und Plattform für Gifs. Das gab Facebook am 15. Mai 2020 bekannt. Angaben zum Kaufpreis wurden nicht gemacht. Laut Informationen des Onlinemagazins Axios gab der Mutterkonzern Facebook 400 Millionen US-Dollar für Giphy aus.

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Wie Vishal Shah, Vice President Product bei Instagram, erklärte, wird Giphy ein Teil des Instagram-Teams: "Wir planen, ihre Gif-Bibliothek weiter in Instagram und unsere anderen Apps zu integrieren." Viele Menschen in der Community würden Giphy bereits kennen und lieben. Tatsächlich sind Gifs ein wichtiger Teil der Internetkultur.

"Tatsächlich stammen 50 Prozent des Giphy-Datenverkehrs aus der Facebook-App-Familie, die Hälfte davon allein von Instagram. Indem wir Instagram und Giphy zusammenbringen, können wir es den Menschen erleichtern, die perfekten Gifs und Aufkleber in Stories and Direct zu finden", sagte Shah.

Man verwende die Giphy-API seit Jahren nicht nur bei Instagram, sondern auch in der Facebook-App, bei Messenger und Whatsapp. Giphy werde seine Bibliothek einschließlich der Inhaltesammlung weiter betreiben und Facebook wolle weiter in seine Technologie und Beziehungen zu Inhalts- und API-Partnern investieren. Die Nutzer könnten weiterhin Gifs hochladen, Entwickler und API-Partner hätten auch zukünftig Zugriff auf die APIs von Giphy.

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Giphy wurde im Februar 2013 von Alex Chung und Jace Cooke gegründet. Mit der App Giphy Cam lassen sich Gif-Clips aufnehmen und editieren. Als Chung und Cooke Giphy starteten, diente die Plattform ausschließlich als Suchmaschine für GIFs. Laut Chung zog Giphy in der ersten Woche rund eine Million Nutzer an und die Zahl pendelte sich auf 300.000 ein.

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