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Ghostbusters Afterlife: Im Sommer 2020 kommt die nächste Generation Geisterjäger

Ein erster Trailer zum kommenden Film Ghostbusters: Afterlife zeigt die neuen Geisterjäger, aber auch das alte Geistermobil und die Ausrüstung von 1984. Neben neuen Gesichtern sollen auch Dan Aykroyd, Bill Murray und Sigourney Weaver wieder dabei sein.
/ Oliver Nickel
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Wir hören schon die ikonische Sirene in unserem Kopf. (Bild: Sony Pictures)
Wir hören schon die ikonische Sirene in unserem Kopf. Bild: Sony Pictures

Voraussichtlich im August 2020 spukt es erneut auf der Welt. Ghostbusters: Afterlife spielt nach den Ereignissen der ersten beiden Ghostbusters-Filme und scheint den dritten Spielfilm-Ableger aus dem Jahr 2016 zu ignorieren. Ein erster Trailer(öffnet im neuen Fenster) von Publisher Sony Pictures zeigt den neuen Ghostbusters-Film. In einer Hauptrolle ist Stranger-Things-Darsteller Finn Wolfhard zu sehen. Auch Paul Rudd – Fans beispielsweise als Marvel-Held Ant-Man bekannt – spielt mit.

In Ghostbusters: Afterlife – in Deutschland wohl Ghostbusters: Legacy – sind dreißig Jahre seit den letzten Geistersichtungen vergangen. Das ursprüngliche Team der Geisterjäger ist Geschichte. Deren Kinder stoßen allerdings in einer ländlichen Region erneut auf Spuk und Geister. Sie rüsten sich mit den ikonischen Protonenpacks und Fallen der Vorgänger aus und fahren mit dem Geistermobil Ecto-1 auf Gespensterjagd.

Laut der Filmdatenbank Imdb(öffnet im neuen Fenster) hat auch Dan Aykroyd, der bereits die Idee für den ersten Teil und eine Hauptrolle im Klassiker von 1984 hatte, am Drehbuch zum neuen Ghostbusters-Film mitgearbeitet. In der Besetzung sind zudem auch Bill Murray und Sigourney Weaver in ihren Rollen als Dr. Peter Vinkman, respektive Dana Barrett gelistet.

Ghostbusters Afterlife – Trailer
Ghostbusters Afterlife – Trailer (02:34)

Interessant: Der Trailer zeigt neben offensichtlichen CGI-Effekten auch einige praktische Effekte und Kostüme. Ghostbusters: Afterlife soll den Vorlagen wohl treu bleiben, wird aber erst einmal eher düster und weniger humorvoll dargestellt. Schauspieler wie Paul Rudd sind aber ein Hinweis darauf, dass der Film auch einigen Witz bringen könnte. Schließlich hat dies den ersten und zweiten Teil ausgemacht.


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