Ghost Recon Wildlands: Mehr Komfort per Patch veröffentlicht

Selbst hartgesottene Spieler von Ghost Recon Wildlands dürften sich über die Verbesserungen des letzten großen Updates freuen. Es optimiert die Benutzerführung und bereitet den Titel auf die nächste große Erweiterung Fallen Ghosts vor.

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Fallen Ghosts erscheint Ende Mai 2017 für Besitzer des Season Pass.
Fallen Ghosts erscheint Ende Mai 2017 für Besitzer des Season Pass. (Bild: Ubisoft)

Ubisoft hat die Aktualisierung 4 Ghost Recon Wildlands auf allen Plattformen veröffentlicht, auf denen das Spiel verfügbar ist. Der Patch umfasst rund 7,2 GByte für die PC-Version und rund 9 GByte für die Konsolenfassungen; ein Teil der Inhalte war bereits vorab für den PC veröffentlicht worden. Dabei geht es etwa um Optimierungen an der Benutzeroberfläche. Statt generischer Markierungen erfährt der Spieler nun laut den Patch Notes konkret, ob es um ein Einsatzziel oder um ein Objekt geht.

Außerdem können Spieler im Koop-Modus nun ihre Kumpel alarmieren, wenn sie im Begriff sind zu sterben. Wenn ein Spieler dann doch mal gefallen ist, wird er am Startpunkt des Einsatzes wieder eingesetzt und nicht mehr an einem zufällig gewählten Ort. Darüber hinaus gibt es nun ein kurzes Zeitfenster, um einen alarmierten Gegner auszuschalten, bevor ein verdeckter Einsatz scheitert.

Das Update bereitet Wildlands außerdem auf die Erweiterung Fallen Ghosts vor, die am 30. Mai für Besitzer des Season Pass und am 6. Juni 2017 einzeln kaufbar erscheint. Die Erweiterung spielt nach der Zerschlagung des Santa-Blanca-Kartells. Stattdessen kämpfen Spieler gegen eine neue, besonders brutale Truppe namens Los Extranjeros, die alle amerikanischen Agenten aufspüren und eliminieren will.

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