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Artwork von Ghost Recon Wildlands
Artwork von Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)

Kameraden und Koop

Wir haben überwiegend allein gespielt und uns um die halbwegs schlau agierenden Kameraden schlicht nicht gekümmert - obwohl wir ihnen über ein Kreismenü auch Befehle erteilen können. Praktisch sind die Kollegen vor allem dann, wenn wir sterben und mit einer Spritze in den Brustkorb wiederbelebt werden müssen. Das ist übrigens pro Kampf nur einmal möglich. Danach heißt es Game Over und wir machen vom letzten, meist sinnvoll angelegten Checkpoint weiter; manuell speichern dürfen wir nicht.

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Der normale von vier Schwierigkeitsgraden ist anfangs durchaus herausfordernd, später - mit mehr und besserer Ausrüstung - fühlt er sich fast zu einfach an. Wer mag, kann dann aber einen höheren wählen. Die Gegner-KI wirkt ordentlich: Die Banditen machen wenig echte Fehler, vollbringen aber auch keine taktischen Glanzleistungen.

Der Aufbau von Wildlands ähnelt dem andere Sandbox-Spiele von Ubisoft, insbesondere an Far Cry werden Erinnerungen geweckt - allerdings gibt es keine Jagd auf Tiere. Auf der Übersichtskarte von Wildlands sind neben der nächsten Storymission noch Massen an kleinen Symbolen mit weiteren Aufgaben markiert. Da gibt es Hinweise auf Fertigkeitenpunkte, auf eine Mission für die Rebellen, auf eine Kiste mit Munition und Waffen oder auf geheime Dokumente und noch vieles mehr.

  • Unser Protagonist auf einer Anhöhe - wer mag, kann auch mit einer weiblichen Hauptfigur antreten. (Screenshot: Golem.de)
  • Nahezu alle Fahrzeuge im Spiel können wir selbst steuern. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Bauer rückt Infos über Nachschub heraus. (Screenshot: Golem.de)
  • Vor Spielbeginn erstellen wir unsere Hauptfigur. (Screenshot: Golem.de)
  • Auf der Karte sind Hauptmissionen und Nebenaufgaben markiert. (Screenshot: Golem.de)
  • Wichtige Elemente erklärt das Spiel mit solchen Schautafeln. (Screenshot: Golem.de)
  • Bei Nacht haben wir einen feindlichen Stützpunkt erobert. (Screenshot: Golem.de)
  • Ein Informant wird von uns unfreundlich "überredet" ... (Screenshot: Golem.de)
  • Nach und nach können wir Skills von uns und unsere Ausrüstung verbessern. (Screenshot: Golem.de)
  • Mit der Drohne klären wir einen feindlichen Außenposten auf. (Screenshot: Golem.de)
  • Der Heli ist recht unkompliziert zu steuern. (Screenshot: Golem.de)
  • Schöne Fernsicht: Solche Ausblicke gibt es in Wildlands oft. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Videomenü der PC-Version ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und die Grafik-Optionen (Screenshot: Golem.de)
Vor Spielbeginn erstellen wir unsere Hauptfigur. (Screenshot: Golem.de)

Die meisten dieser Sammel- und Suchaufgaben sind interessant in mehr oder weniger aufwendige Feuergefechte verpackt. Neben den Mitgliedern des Drogenkartells haben wir es übrigens auch mit der Armee zu tun, die unser Treiben gar nicht gut findet und je nach Fahndungslevel - was ein bisschen an Grand Theft Auto erinnert - mit mehr oder weniger Aufwand und schwerem Gerät gegen uns kämpft.

Die Nebenaufgaben sind wichtig, weil wir damit nach und nach bessere Fähigkeiten freischalten können. Wir benötigen nämlich nicht nur Fertigkeitspunkte, sondern je nach Skill noch Öl, Medizin, Radartechnik und Nahrung. Damit können wir dann unsere Schmerzgrenze und damit die Gesundheit verbessern, unserer Drohne mehr Reichweite oder Akkulaufzeit verpassen oder das Wiederbeleben von uns oder einem Teamkameraden im Kampf spürbar beschleunigen.

Eine ganze Welt ...

Die Grafik macht einen hervorragenden Eindruck - besonders auf schnellen PCs sieht die Welt atemberaubend aus. Neben den äußerst vielfältigen Landschaften mit kargen Hochebenen, mit Salzseen, tiefen Wäldern und weiteren Umgebungen tragen auch die Tag- und Nachtwechsel sowie das dynamische Wettersystem zur Stimmung bei.

Wenn wir uns mitten in der Nacht bei einem Gewitter an ein Dorf heranschleichen, wirkt das fast schon unheimlich echt. Was es übrigens nicht gibt: Städte - die größten Siedlungen sind mittelgroße Dörfer aus Hütten und einigen sehr wenigen, etwas größeren Gebäuden.

Laut Ubisoft soll Wildlands offline spielbar sein. Bei der Konsolenfassung ist uns das gelungen. Die PC-Version dagegen konnten wir nicht ohne Verbindung zu den Uplay-Servern starten - falls es irgendwo doch eine Option dafür gibt, haben wir sie nicht gefunden. In der laufenden Einzelspielerpartie konnten wir dann allerdings unser WLAN abschalten, ohne dass es zu einer Fehlermeldung gekommen wäre. Trotzdem sind wir sowohl auf Konsole als auch auf PC trotz ausführlichen Ausprobierens nicht endgültig sicher, dass es ohne Internet wirklich keine Probleme gibt.

 Ghost Recon Wildlands im Test: Willkommen in der wunderschönen DrogenhölleVerfügbarkeit und Fazit 

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ersinet 17. Mai 2017

"Computerspiele waren schon immer ein kostspieliges Hobby" Nicht wirklich. Kinofilm 2...

ArcherV 10. Mär 2017

zum. bei mir habe ich es auf 1.0 stehen. Ich nutze die Presets aber nicht.

tschick 09. Mär 2017

schon jmd. mit Erfahrung zu (980Ti)-SLI ? Laut Ubi soll man AFR2 einstellen. Hört sich...

Cok3.Zer0 09. Mär 2017

Also bei dem Hubschrauber müsst ihr "W" loslassen und Shift gedrückt halten, nicht...

III 09. Mär 2017

Sonst läuft von der HDD auch alles sauber, wenn auch nicht gerade flott. Das restliche...



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