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Ghost Recon Wildlands schickt den Spieler ins virtuelle Bolivien.
Ghost Recon Wildlands schickt den Spieler ins virtuelle Bolivien. (Bild: Ubisoft)

Mexikanerbart und Erfahrungspunkte

Nach dem Intro können wir unser Aussehen wie in einem Rollenspiel festlegen. Wir entscheiden uns für einen schönen Mexikanerbart und eine dicke Sonnenbrille. Danach sehen wir uns dann wieder in einer 3D-Sequenz mit unserer Betreuerin in einem Helikopter und nach einigen weiteren Zwischenschritten sitzen wir dann im Auto - und hören den wirklich sehr geschmacklosen Söldnerwitz, den wir Anfangs erwähnt hatten und wippen im Rhythmus der Schlager mit dem Kopf.

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Unsere Fahrt endet kurz vor einer Anhöhe, auf der sich eine Basis des feindlichen Kartells befindet. Wir steigen per Knopfdruck aus dem Wagen und klären erstmal das Gelände auf. Das machen wir, indem wir uns den Gebäuden schleichend nähern. Dann greifen wir zum Fernglas, anschließend schicken wir eine Drohne los. Wenn wir mit Fernglas oder Drohne einen Feind sehen, bekommt der automatisch eine Markierung verpasst, die wir dann auch durch Gebäude oder sonstige Hindernisse hinwegsehen können.

Der Rest des Einsatzes verläuft dann in bester Ego-Shooter-Manier: Wir schießen einen Gegner nach dem anderen über den Haufen und durchkämmen die Gebäude nach verwertbaren Gegenständen und Drogenverstecken - das gibt Erfahrungspunkte.

In diesem frühen Einsatz sind die Schießereien im zweiten von vier Schwierigkeitsgraden noch keine Herausforderung. Das ändert sich aber spürbar in einer etwas späteren Mission, die wir anspielen: Dort wurde die Security von abtrünnigen US-Soldaten ausgebildet, so dass sie taktisch bedeutend besser agieren.

  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
  • Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)
Ghost Recon Wildlands (Bild: Ubisoft)

Allerdings haben wir bis dahin auch die Möglichkeit, unsere Fähigkeiten zu verbessern. Die verdienten Erfahrungspunkte können wir nämlich in den Ausbau von Skills investieren, um mehr Treffer von feindlichen Kugeln auszuhalten, Extras wie den Fallschirm oder C4-Sprengstoff zu verwenden oder besondere Waffen wie den Granatwerfer verwenden zu können.

Die Missionsaufgaben beim Anspielen haben einen vielfältigen Eindruck gemacht. Mal mussten wir einen Überläufer finden, in unsere Basis bringen und verhören, dann feindliche Drogenkuriere abfangen. Zwischenziel ist es, die 21 mittleren Bosse des Kartells zu eliminieren und die Organisation so nach und nach zu schwächen.

Wenn wir alleine antreten, können wir mit einem Kreismenü unseren computergesteuerten Söldnern einfache Befehle erteilen, etwa sich hinter uns zu sammeln oder ein Ziel anzugreifen. Später im Spiel können wir außerdem kleinere Rebellengruppen mit aufs Schlachtfeld rufen, die eine Reihe ähnlicher Befehle befolgen.

Teleport zu den Kumpels

Im Koop-Modus läuft das natürlich anders, mit unseren Kumpels stimmen wir uns per Chat ab. Beim Probespielen hat das völlig organisch funktioniert und war ziemlich spannend, etwa wenn wir zu viert per Helikopter über die Berge gesaust sind - insgesamt sollen wir übrigens rund 60 Fahr- und Flugzeuge steuern können.

Eine kleine Besonderheit im Koop-Modus ist, dass sich die Teammitglieder außerhalb der Kämpfe zueinander teleportieren können. Das ist wohl schlicht nötig, weil es in der riesigen Welt auch mit einem schnellen Vehikel sonst zu lange dauern würde, manuell aufzuschließen.

Die Grafik hat einen sehr gelungenen Eindruck hinterlassen, die Berg- und Tallandschaft wirkt besonders bei aufgehender oder untergehender Sonnenbestrahlung sogar regelrecht spektakulär. Schön sind auch die vielen kleinen Details, etwa die belebt wirkenden Dörfer, in denen die Bewohner müde zu ihren Häusern schlappen, ein Fest feiern oder zusammenstehen und einen Plausch halten, während um sie herum Hunde spielen.

Ghost Recon Wildlands erscheint nach aktueller Planung am 7. März 2017; offiziell gehört übrigens noch ein Tom Clancy's vor den Titel. Publisher Ubisoft hat neben der Standardversion noch mehrere Sammlerausgaben im Angebot.

Vom 3. bis 6. Februar 2017 findet ein geschlossener Betatest statt, für den sich Interessierte auf der offiziellen Webseite anmelden können.

 Ghost Recon Wildlands angespielt: Drogenkrieg zu wunderbar schrägen Schlagern

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ArcherV 01. Feb 2017

Das ist ja Geschmackssache :) PS: du sprachst Phaser an... also die Phaser aus Star Trek...

xxsblack 31. Jan 2017

Postal 2 bleibt da einfach meine Empfehlung. Eine schön große Map (leider als...

Lanski 30. Jan 2017

Ich bin ja gespannt wie das mit Mister Hamster-auf-Kopf noch wird ... Welche Spiele der...

Lanski 30. Jan 2017

Das Szenario muss ja nicht schlecht sein. Das Spiel selbst auch nicht. Mich stört als Tom...

HibikiTaisuna 26. Jan 2017

https://www.youtube.com/watch?v=GAxqfY9dDEs EDIT: Cause the internet is for cats ;)



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