Gesunkene Produktionskosten:Oneplus Two kostet dauerhaft über 50 Euro weniger
Oneplus hat die 64-GByte-Version seines aktuellen Top-Smartphones Oneplus Two dauerhaft im Preis gesenkt: Statt 400 Euro kostet das Gerät jetzt nur noch 345 Euro. Wer sich innerhalb der vergangenen zwei Wochen das Smartphone gekauft hat, bekommt eine Rückerstattung.
Das Oneplus Two ist jetzt günstiger zu haben.Bild:
Martin Wolf/Golem.de
Die 64-GByte-Version des Oneplus Two kostet künftig nur noch 345 statt wie bisher 400 Euro. Die Preissenkung gilt dem Hersteller Oneplus zufolge(öffnet im neuen Fenster) dauerhaft, gleichzeitig fallen keine Versandkosten an. Damit dürfte das Oneplus Two eines der günstigsten Smartphones mit Qualcomms aktuellem Top-SoC Snapdragon 810 sein.
Die Preissenkung ist Oneplus zufolge möglich, da sich die Produktionskosten des Geräts dauerhaft auf einem niedrigeren Niveau befinden als zum Marktstart des Geräts. Dafür ist fortan auch nur noch die vergünstigte 64-GByte-Version erhältlich – das 16-GByte-Modell wird nicht mehr verkauft.
Bild 1/20: Ein mit der Kamera des Oneplus Two aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch)
Bild 2/20: Ein mit der Kamera des Oneplus Two aufgenommenes Foto (Bild: Tobias Költzsch)
Bild 3/20: Links das Oneplus Two, rechts der Vorgänger Oneplus One (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 4/20: Die Rückseiten der beiden Oneplus-Smartphones (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 5/20: Deutlich zu erkennen: der USB-Typ-C-Anschluss des Oneplus Two (oben), verglichen mit dem Micro-USB-Anschluss des Oneplus One (unten) (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 6/20: Das neue Oneplus Two hat ein 5,5 Zoll großes Display. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 7/20: Das Oneplus Two hat einen Fingerabdrucksensor, der im Home-Button untergebracht ist. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 8/20: Die Kamera hat wieder 13 Megapixel, hat jetzt aber einen zusätzlichen Laser-Autofokus. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 9/20: Der USB-Typ-C-Anschluss des Oneplus Two (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 10/20: Das Oneplus Two hat trotz zweier Lautsprecheröffnungen nur einen Speaker. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 11/20: Das Oneplus Two mit dem mitgelieferten Ladekabel (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 12/20: Auch der große USB-Typ-A-Stecker des Ladekabels ist verdrehsicher. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 13/20: Die Rückseite des Oneplus Two ist abnehmbar, der Akku allerdings nicht ohne weiteres austauschbar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Bild 14/20: Das Shelf von OxygenOS - eine Übersicht von zuletzt genutzten Apps, Kontakten sowie Widgets (Screenshot: Golem.de)
Bild 15/20: Der Startbildschirm von OxygenOS (Screenshot: Golem.de)
Bild 16/20: Die Schnelleinstellungen von OxygenOS (Screenshot: Golem.de)
Bild 17/20: Die Systemeinstellungen und andere Menüs haben standardmäßig einen hellen Hintergrund. (Screenshot: Golem.de)
Bild 18/20: Diesen kann der Nutzer mit dem Dark Mode dunkel stellen und zudem eine neue Akzentfarbe wählen. (Screenshot: Golem.de)
Bild 19/20: Die Systemeinstellungen im Dark Mode (Screenshot: Golem.de)
Bild 20/20: Eine Rechteverwaltung erlaubt es dem Nutzer, Apps einzelne Berechtigungen zu entziehen. (Screenshot: Golem.de)
Wer sich das Oneplus Two zwischen dem 24. Januar und dem 8. Februar 2016 gekauft hat, bekommt die Differenz zum neuen Preis zurückerstattet. Die Käufer sollen per E-Mail benachrichtigt werden.
Das Oneplus Two wurde im Juli 2015 vorgestellt , seit August 2015 ist das Smartphone über den Onlineshop des Herstellers erhältlich. Bisher lag der Preis für die 64-GByte-Version konstant bei 400 Euro. Zunächst war das Oneplus Two wie auch das Oneplus One nur gegen eine Einladung bestellbar, seit dem 5. Dezember 2015 ist das Smartphone aber auch ohne erhältlich .
Das Oneplus Two hat wie sein Vorgänger eine gute Hardwareausstattung: Neben dem Snapdragon 810 hat das Smartphone 4 GByte Arbeitsspeicher und eine 13-Megapixel-Kamera. Im Test von Golem.de schnitt das Gerät gut ab, wenngleich es nicht solch ein Schnäppchen wie das Oneplus One ist.