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Links ins Nirvana und PDFs statt mobiler Webseiten

Doch auch sonst macht die Webseite keinen guten Eindruck: Anfangs wirkte sie nicht unbedingt mobiloptimiert - dabei werden die SMS mit der URL üblicherweise an mobile Geräte versendet. So war ein eingebettetes Schaubild abgeschnitten, konnte jedoch immerhin grob gelesen werden. Jetzt wurde das Bild skaliert, allerdings kann es jetzt nicht mehr gelesen werden. Ein Klick darauf vergrößert nicht etwa das Bild, sondern verweist mobilunfreundlich auf ein PDF, das heruntergeladen werden kann.

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Auch bei den verlinkten Sprachen wurde reagiert: Diese waren anfangs am Seitenende zu finden, jetzt sind sie ganz oben platziert. Doch auch diese verweisen nicht wie erwartet auf die Webseite in einer anderen Sprache, sondern auf eine PDF-Datei. Einzig in englischer Sprache ist die Webseite ebenfalls aufrufbar.

Fehlerhafte Links

In den PDFs wird auf Webseiten der Bundesländer verwiesen. Diese sehen zwar aus wie Links, wurden aber nicht verlinkt und müssen von Hand kopiert werden. Teilweise wurden die URLs jedoch umgebrochen und ein Bindestrich eingefügt. Wer diese kopiert und in einen Browser eintippt, bekommt entsprechend nicht die gewünschte Webseite, sondern einen Fehler angezeigt.

Im Falle der URL https://baden-wuerttem-berg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona landen wir nicht einmal auf der Webseite des Bundeslandes. Wohlgemerkt, nachdem wir die URL auf unserem Mobiltelefon aus dem chinesischsprachigen PDF kopiert haben.

Der Link zu der Informationswebseite enthält obendrein eine Session-ID: https://www.schleswig-hol-stein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/coronavirus_node.html;jsessio-nid=8651006488D177B24833E4A56502FC06.delivery1-master.

Zerfoschung schlägt vor, Eingabefelder für Herkunftsland und Zielort auf der Webseite anzuzeigen. Basierend auf den Eingaben könnten dann die jeweils gültigen Corona-Regeln angezeigt werden. "Das geht auch komplett lokal im Browser, ohne die Daten zu übertragen", betont Zerforschung.

Obendrein sollte die Webseite automatisch in der jeweiligen vom Browser übermittelten Sprache angezeigt werden. "Aber wir verstehen schon, dass so schnell keine gute Lösung umsetzbar ist, es war ja nur ein knappes Jahr Zeit." Um weitere Informationen zu bekommen, haben sie eine Informationfreiheitsanfrage gestellt.

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 Gesundheitministerium: Einreisende bekommen Corona-SMS mit peinlichen Fehlern
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RAW1 05. Mär 2021 / Themenstart

So unkreativ muss man erstmal sein. Will sagen Brasilien und Indien (ersten Beispiele...

jothme 02. Mär 2021 / Themenstart

Ein Staat, der nicht mal die Impferei gebacken kriegt, kriegt auch keine...

AllDayPiano 02. Mär 2021 / Themenstart

Ist halt die typische, total überteuerte Agenturgrütze. Die bauen den Banner einfach...

gelöscht 02. Mär 2021 / Themenstart

"Cookies? Sind das nicht Kekse? KEKSE SIND GUT! WIR VERTEILEN BEGRÜSSUNGS KEKSE!!!!"

flasherle 02. Mär 2021 / Themenstart

oder gibt es noch Seiten wo das nicht so ist?

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