Abo
  • Services:

Gestensteuerung: Oculus Touch erscheint im Dezember für 200 Euro

Kurz vor Weihnachten ist es soweit: Oculus Touch kommt in den Handel. Neues gibt es auch bei der Software: Dank einer Technik namens Asynchronous Spacewarp kann Oculus die Hardware-Anforderungen für das Rift-VR-Headset senken.

Artikel veröffentlicht am ,
Oculus Touch
Oculus Touch (Bild: Facebook)

Oculus VRs Mitgründer Brendan Iribe hat auf der Oculus Connect 3 zwei Ankündigungen gemacht: Die Gestensteuerung Oculus Touch wird ab dem 6. Dezember 2016 ausgeliefert, sie kostet 200 Euro. Ab dem 10. Oktober ist Oculus Touch vorbestellbar, die beiden Titel The Unspoken und VR Sports Challenge liegen digital mit im Paket. Oculus Touch ermöglicht Roomscale-Tracking, also das Bewegen im Raum statt einzig vor dem PC zu sitzen. Dazu sind weitere Infrarotkameras notwendig, eine kostet 90 Euro.

Stellenmarkt
  1. Oskar Schunck GmbH & Co. KG, München
  2. Bosch Gruppe, Waiblingen

Die Liste der Oculus-Touch-Spiele umfasst Titel wie Cryteks The Climb, Job Simulator, Serious Sam VR The Last Hope, Killing Floor Incursion, Wilson's Heart, Ripcoil und Superhot. Auf der Oculus Connect 3 kündigte Jason Rubin den grafisch imposanten Ego-Shooter Arktika 1 an, der von 4A Games entwickelt wird, bekannt für Metro 2033 und Metro Last Light. Von Ready At Dawn kommt Lone Echo, ein futuristisches Weltraumabenteuer, von Epic Games Robo Recall - ein kostenloser Shooter, der die Idee von Bullet Train weiterführt.

Neu in der Oculus Runtime, und damit nativ für alle Spiele vorhanden, ist der Asynchronous Spacewarp. Während beim Asynchronous Timewarp ein bereits gerenderter Frame von der GPU mit neuen Rotation-Tracking-Daten versehen und dann ausgegeben wird, funktioniert der Spacewarp auch mit Positional Tracking. Ausgehend von 45 fps wird aus zwei Frames ein synthetischer Frame generiert und so die Bildrate auf 90 Hz hochskaliert.

  • Der Asynchronous Spacewarp klappt auch mit Positional Tracking (Bild: Oculus)
  • Ausgangsbasis sind 45 fps (Bild: Oculus)
  • Oculus Touch kostet 200 USD (Bild: Oculus)
  • Die Gestensteuerung ermöglicht Roomscale (Bild: Oculus)
  • Allerdings nur mit weiteren Kameras (Bild: Oculus)
  • Asynchronous Spacewarp verringert die Systemanforderungen (Bild: Oculus)
Der Asynchronous Spacewarp klappt auch mit Positional Tracking (Bild: Oculus)

Brendan Iribe betonte zwar, der Asynchronous Spacewarp ersetze kein natives 90-fps-Rendering. Dennoch sollten so auch schwächere Systeme für VR tauglich sein, weshalb die neuen minimalen Systemanforderungen statt einer Geforce GTX 970 nur noch eine Geforce GTX 960 vorsehen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 24,99€ statt 39,99€
  2. 159,00€
  3. (u. a. Professional Akku Schlagbohrschrauber 109,33€, Akku-Baustellen-Lampe 94,10€)
  4. (u. a. Steuer Sparbuch 2019 19,99€)

Hotohori 07. Okt 2016

Palmer hat eine Firma unterstützt, die zufällig auch eine solche Kampagne führte, auch...

Hotohori 07. Okt 2016

Im Grunde dürfte das die gleiche Technologie sein, die Sony bei PS VR nutzt, auch dort...


Folgen Sie uns
       


Anno 1800 angespielt

Anno 1800 in der Vorschau: Wir konnten Blue Bytes Aufbautitel einige Zeit lang spielen, genauer gesagt, bis einschließlich der dritten von fünf Zivilisationsstufen. Anno 1800 orientiert sich mehr an Anno 1404 und nicht an den in der Zukunft angesiedelten direkten Vorgängern.

Anno 1800 angespielt Video aufrufen
Magnetfeld: Wenn der Nordpol wandern geht
Magnetfeld
Wenn der Nordpol wandern geht

Das Erdmagnetfeld macht nicht das, was Geoforscher erwartet hatten - Nachjustierungen am irdischen Magnetmodell sind erforderlich.
Ein Bericht von Dirk Eidemüller

  1. Emotionen erkennen Ein Lächeln macht noch keinen Frohsinn
  2. Ökostrom Wie Norddeutschland die Energiewende vormacht
  3. Computational Periscopy Forscher sehen mit einfacher Digitalkamera um die Ecke

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /