Gesichtserkennung: Deep Learning - Überwachung für alle

Die Fähigkeit, Gesichter zu erkennen, war lange dem Menschen vorbehalten. Seit Deep Learning dank GPUs den Durchbruch hatte, ist der Computer auch dazu in der Lage - und jeder kann die Technologie einsetzen.

Artikel von Siavash Sefid-Rodi veröffentlicht am
Gesichtserkennung mit Deep Learning ist komplex.
Gesichtserkennung mit Deep Learning ist komplex. (Bild: peterme/CC-BY 2.0)

Wer versucht, sich in das Thema Gesichtserkennung mittels Deep Learning einzuarbeiten, ist schnell erschlagen von der Komplexität. Man muss etwas Geduld aufbringen und recherchieren, um zu verstehen, wie aus einem Berg an Daten und einem im Grunde einfachen und lange bekannten Trainingsalgorithmus ein Stück Software entsteht, das erstaunlich gut Gesichter wiedererkennt.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Aus dem Verlag: Weihnachtsrabatt für Golem Plus
Aus dem Verlag: Weihnachtsrabatt für Golem Plus

Im Weihnachtsangebot gibt es Golem Plus mit vielen jobrelevanten Deep Dives, Analysen und Ratgebern bei Neuabschluss 20 Prozent günstiger!


Qi wird 15: Laden ohne Kabel
Qi wird 15: Laden ohne Kabel

Was bei einer Elektrozahnbürste geht, sollte auch mit Smartphones gehen, oder? So wurde mit Qi vor 15 Jahren ein Standard für drahtloses Laden entwickelt. Richtig genutzt wird er aber erst jetzt.
Von Ingo Heinicke


Eine Woche mit Apples Journal: So langweilig ist mein Leben doch gar nicht!
Eine Woche mit Apples Journal: So langweilig ist mein Leben doch gar nicht!

Mit Journal will Apple für Achtsamkeit auf dem iPhone sorgen. Golem.de hat getestet, was die Tagebuch-App kann - und was noch nicht.
Ein Erfahrungsbericht von Daniel Ziegener


    •  /