Gesichtserkennung: Belkins motorisierter iPhone-Ständer dreht sich zum Nutzer

Der neue iPhone-Ständer von Belkin ist mit einem Motor ausgerüstet. Mit einer Gesichtserkennung dreht sich das iPhone zum Anwender.

Artikel veröffentlicht am ,
Magnetischer iPhone-Halter mit Gesichtserkennung
Magnetischer iPhone-Halter mit Gesichtserkennung (Bild: Belkin)

Belkins magnetischer iPhone-Halter mit Gesichtserkennung dreht sich, wenn sich der Nutzer aus dem Bildbereich herausbewegt. Das klappt allerdings nicht mit den gängigen Videokonferenzsystemen wie Zoom oder Teams oder Apples Facetime, sondern ausschließlich mit Belkins eigener Lösung, die auch Exportfunktionen zu Youtube, Tiktok und ähnlichen Diensten hat. Eine Videochatfunktion ist nicht darunter. Die iPhone-12-Geräte werden mit ihrer Magsafe-Halterung am Ständer magnetisch befestigt.

Mit Facetime, Zoom und Teams wird das nichts

Die Belkin-Lösung funktioniert nur mit der unternehmenseigenen Video-App und kann auch nicht dazu verwendet werden, das iPhone bei der Wiedergabe von Videos oder Webseiten zum Nutzer hin zu drehen, was ein zweiter, interessanter Anwendungszweck gewesen wäre. Amazon hat mit dem Amazon Echo Show 10 ein passendes Gerät entwickelt. Vielleicht lässt sich dessen Standfuß dazu nutzen, ein an der Vorderseite befestigtes iPhone mitdrehen zu lassen.

Akkus statt Netzanschluss

Die Belkin-Halterung kann im Hoch- und Querformat verwendet werden. Sie erlaubt es, das iPhone vertikal von minus 15 bis plus 30 Grad zu neigen. Das Gerät ist mit drei AAA-Akkus ausgerüstet. Wie lange es damit durchhalten soll, ist nicht bekannt.

Die Halterung kostet in den USA rund 65 US-Dollar, ein Erscheinungsdatum für Deutschland hat der Hersteller bisher nicht genannt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
25 Jahre Gaming am Mac
Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?

Wer zocken will, kauft sich besser keinen Mac: Apple ist hier seit Jahrzehnten im Hintertreffen. Schuld daran waren geringe Marktanteile und schwache Hardware - aber es gibt Hoffnung.
Von Christian Rentrop

25 Jahre Gaming am Mac: Warum lässt du uns nicht spielen, Apple?
Artikel
  1. Updates für GPT-3 und GPT-4: GPT im Geschwindigkeitsrausch
    Updates für GPT-3 und GPT-4
    GPT im Geschwindigkeitsrausch

    OpenAIs Updates für GPT-4 und GPT-3 machen die Modelle zuverlässiger, vor allem aber anpassungsfähiger. Die Änderungen und neuen Features im Detail.
    Von Fabian Deitelhoff

  2. Candy Crushed: Royal Match wird profitabelstes Mobile Game
    Candy Crushed
    Royal Match wird profitabelstes Mobile Game

    Die langanhaltende Dominanz von Candy Crush Saga ist vorbei. Das meiste Geld verdient jetzt ein Start-up aus Istanbul mit einem Puzzlespiel.

  3. Datenschutz: ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern
    Datenschutz
    ChatGPT-Exploit findet E-Mail-Adressen von Times-Reportern

    Eigentlich sollte der Chatbot auf diese Anfrage gar nicht antworten. Tut er es dennoch, lauern womöglich noch viel brisantere Informationen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • TeamGroup Cardea Graphene A440 2 TB mit zwei Kühlkörpern 112,89€ • Logitech G915 TKL LIGHTSYNC RGB 125,11€ • AVM FRITZ!Repeater 3000 AX 129€ • Philips Ambilight 77OLED808 2.599€ • MindStar: Patriot Viper VENOM 64 GB DDR5-6000 159€, XFX RX 7900 XT Speedster MERC 310 Black 789€ [Werbung]
    •  /