Abo
  • Services:

Geschäftsjahr: Vodafone wächst nur im Kabelnetz stark

Vodafone zeigt Wachstum in seiner Kabelnetzsparte. Fast die Hälfte der Neukunden entscheidet sich für Datenraten von 200 oder 400 MBit/s.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone Germany - Düsseldorf Campus
Vodafone Germany - Düsseldorf Campus (Bild: Vodafone)

Vodafone Deutschland wächst im Geschäftsjahr 2016/17 stark. Wie der Telekommunikationskonzern am 16. Mai 2017 mitteilte, stieg der Service-Umsatz um 1,9 Prozent, davon im Festnetz um 4,8 Prozent. Der Mobilfunk-Service-Umsatz stagnierte annähernd bei einem Plus von 0,1 Prozent. Vodafones operativer Gewinn (Ebitda) wuchs um 4,5 Prozent. Der Konzern weist für Deutschland keine Angaben zum Gewinn aus.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München

Die Vertragskundenbasis im Mobilfunk stieg um 212.000, bei Prepaid um 174.000 Teilnehmer.

Der Service-Umsatz im Kabelgeschäft wächst mit 8,2 Prozent weiterhin stark. Im DSL-Geschäft legt Vodafone mit 0,8 Prozent erstmals seit fünf Jahren wieder zu. So konnte das Unternehmen im Geschäftsjahr 433.000 neue Festnetzkunden gewinnen: 113.000 in der Sparte DSL und 320.000 für sein Koaxialkabelnetz. Vodafone Deutschland Chef Hannes Ametsreiter sagte: "Fast die Hälfte unserer Kabel-Neukunden entscheidet sich mittlerweile für 200 MBit/s oder 400 MBit/s schnelle Tarife."

Milliardenverlust im Gesamtkonzern

Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2016/17 steigert Vodafone seinen Gesamt-Service-Umsatz um 1,2 Prozent. Der Mobilfunk-Service-Umsatz geht um 0,4 Prozent zurück. Das Festnetz-Geschäft wächst um 3,7 Prozent. Das Kabelgeschäft steigt um 5,7 und das DSL-Geschäft um 1,1 Prozent.

Der Gesamtkonzern Vodafone hat wegen hohen Abschreibungen in Indien und Problemen in Großbritannien erneut einen Milliardenverlust gemacht. Im vergangenen Finanzjahr stieg der Verlust auf 6,1 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatte der Konzern bereits einen Verlust in Höhe von 5,1 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der Umsatz sank um 4,4 Prozent auf 47,6 Milliarden Euro, während der Umsatz mit Telefonie und Daten um 1,9 Prozent wuchs.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 55,11€ (Bestpreis!)
  4. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt

WalterWhite 16. Mai 2017

Habe seit paar Tagen auch erhebliche Probleme, habe erst an die neue anscheinend Beta...

Sharra 16. Mai 2017

Jain. Da kommts jetzt ganz drauf an. Das wäre erst einmal nur monetärer Wachstum, aber...


Folgen Sie uns
       


Cryorig Taku - Test

Das Cryorig Taku ist ein ungewöhnliches Desktop-Gehäuse, bei dem die Montage leider fummelig ausfällt.

Cryorig Taku - Test Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    •  /