Geschäftsbericht: Microsoft mit Umsatzzuwachs dank Cloud

Microsoft setzt auf die Cloud. Das sorgt für Umsatzsteigerungen und einen Gewinnsprung. Schlecht sieht es mit den Surface-Umsätzen aus.

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Microsoft-Logo in Los Angeles
Microsoft-Logo in Los Angeles (Bild: REUTERS)

Microsoft hat in seinem vergangenen Geschäftsquartal im Jahresvergleich um 21 Prozent höhere Umsätze erzielt. Diese lagen bei 46,2 Milliarden US-Dollar. Der Nettogewinn stieg um 47 Prozent auf 16,5 Milliarden US-Dollar. Das war deutlich mehr, als Wall-Street-Analysten erwartet hatten.

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Die Umsätze mit der Azure-Plattform konnten im Jahresvergleich um 51 Prozent gesteigert werden, während der Umsatz mit Office-Produkten und Cloud-Diensten um 20 Prozent stieg.

Dafür sorgten vor allem die Abos für Office 365 im geschäftlichen Umfeld. Der Umsatz mit Office-Consumer-Produkten und Cloud-Diensten stieg um 18 Prozent. Die Zahl der Microsoft-365-Consumer-Abonnenten wuchs auf 51,9 Millionen.

Auch beim Karriereportal LinkedIn konnte Microsoft Umsatzsteigerungen verbuchen - diese beliefen sich auf 46 Prozent. Der Umsatz mit Xbox-Inhalten und -Diensten sank um 4 Prozent, während der Umsatz aus Suchmaschinenwerbung um 53 Prozent stieg.

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In der Personal-Computing-Sparte, zu der Microsoft auch Software und Hardware wie die Xbox und die Surface-Tablets zählt, gab es hingegen nur ein Umsatzwachstum von 9 Prozent auf 14,1 Milliarden US-Dollar.

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Besonders hart wurden die Surface-Umsätze getroffen. Sie sanken um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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