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Gerüchte: Apple will alle Notebooks dünner machen

Apple soll einem Bericht zufolge seine gesamte Notebookpalette dem Macbook Air anpassen. Dazu müssten die relativ dicken Modelle der Macbook-Pro-Serie vollständig überarbeitet werden und Anwender auch von liebgewonnenen Eigenschaften Abschied nehmen.
/ Andreas Donath
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Noch ist das MacBook Pro mit über 2 cm recht dick. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)
Noch ist das MacBook Pro mit über 2 cm recht dick. Bild: Andreas Donath/Golem.de

Ein Macbook Air ist je nach Messpunkt zwischen 0,3 und 1,7 cm hoch, während ein Macbook Pro je nach Ausführung zwischen 2,41 und 2,5 cm hoch ist. Würde die gesamte Notebookserie optisch angepasst, müssten die Anwender vermutlich sowohl auf die internen DVD-Laufwerke als auch auf die klassischen Festplatten verzichten.

Sollte Apple wie beim Air auf fest eingebaute RAM-Speicherbausteine und SSDs mit speziellen Formfaktoren setzen, würde auch ein Teil der Aufrüstungsmöglichkeiten verloren gehen, die die Macbook-Pro-Serie bislang bot, während der Umstieg auf externe optische Laufwerke sicherlich verkraftbar wäre.

Einem Bericht der Website Appleinsider(öffnet im neuen Fenster) zufolge sollen die neuen, flachen Macbook-Pro-Modelle wie das Air mit SSDs auskommen und mit Intels Ivy-Bridge-Prozessoren bestückt werden. Nach Angaben der Website sollen die 15-Zoll-Modelle schon im Frühjahr 2012 erscheinen, während das eher exotische 17-Zoll-Modell erst später erscheinen soll.

Schon in den vergangenen Monaten wurden immer wieder Berichte über flachere Notebooks von Apple veröffentlicht.


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