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Gericht: Kim Dotcom muss Filmindustrie sein Vermögen offenlegen

Kim Dotcom soll daran gehindert werden, sein Vermögen an die Internet Party weiterzugeben, bevor die US-Filmindustrie eine Beschlagnahmung durchsetzen kann. Das hat ein Gericht jetzt angeordnet.

Artikel veröffentlicht am ,
Kim Dotcom posiert vor Autos.
Kim Dotcom posiert vor Autos. (Bild: Kim Dotcom)

Kim Dotcom muss wegen einer Klage der US-Filmindustrie seine Vermögensverhältnisse offenlegen. Das hat der High Court in Auckland entschieden, berichtet der New Zealand Herald. Der Internetunternehmer hat bis zum 5. September 2014 Zeit, die Angaben vorzulegen, ordnete Richterin Patricia Courtney an.

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Dotcom hat den Bericht bei Twitter bestätigt.

Grund für das Urteil war, dass Dotcom "sehr substanzielle Zahlungen" an seine Internet Party geleistet und eine Prämie von 5 Millionen US-Dollar für Informationen ausgesetzt hatte, die ihn vor der Abschiebung in die USA bewahren. Er suche nach Informationen, die Rechtswidrigkeit oder Bestechlichkeit der US-Regierung, der neuseeländischen Regierung, der Geheimdienste, Strafverfolgungsbehörden und Hollywoods belegten, hatte Dotcom im Juni 2014 angekündigt. Ein Whistleblower würde zudem kostenlosen Rechtsschutz von seinem juristischen Team erhalten.

Daher sei das Gericht zu dem Schluss gekommen, dass die Gefahr bestehe, dass Dotcom dabei sei, seine "Vermögenswerte loszuwerden".

Im April 2014 verklagten die sechs Hollywoodstudios 20th Century Fox, Disney, Paramount, Universal, Columbia Pictures und Warner Bros. Megaupload im US-Bundesstaat Virginia. Megaupload habe durch den Verkauf von Premium-Zugängen 150 Millionen US-Dollar und 25 Millionen US-Dollar durch Onlinewerbung verdient, so die MPAA.

Zudem versucht die Filmbranchenorganisation MPAA (Motion Picture Association of America), juristisch eine erneute Beschlagnahmung des Vermögens von Dotcom zu erreichen. Wegen des Vorwurfs schwerer Urheberrechtsverletzungen wurde Megaupload auf Betreiben des US-Justizministeriums Anfang 2012 geschlossen.



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bin_wieder_da 03. Aug 2014

Leet rulez ;-) Sieht absolut gehackt aus. Krass!

holysmoke 01. Aug 2014

Es braucht kein Monopol, die sollen sich einfach mal zusammenreissen und Kundenorientiert...

Kaygeebee 01. Aug 2014

Unschuldig bis die Schuld bewiesen wurde gilt heute eben nicht mehr. Das Urteil wurde...

Anonymer Nutzer 01. Aug 2014

Bares zu bunkern wäre nicht schlau. Bares ist nichts als Papier und hat nur so lange...

Garius 31. Jul 2014

Ich musste mich auch deratr beeumeln. Zuerst diese wundervolle, fast akzentfreie...


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