Abo
  • Services:

Geolocation: Mozilla verrät, wo du bist

Mozilla startet mit dem "Mozilla Location Service" einen freien Geolocation-Dienst, über den anhand von nahegelegenen Mobilfunksendemasten und WLAN-Hotspots die Position eines Nutzers ermittelt werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,
Abdeckung des Mozilla Location Service
Abdeckung des Mozilla Location Service (Bild: Mozilla)

Der Mozilla Location Service soll es einfach machen, den Standort eines Nutzers zu ermitteln, und wertet dazu die in der Nähe befindlichen Mobilfunksendestationen und WLAN-Hotspots aus. So ist es möglich, auch dann den Standort eines Nutzers zu ermitteln, wenn nur ein schwacher GPS-Empfang möglich ist oder beispielsweise ein Notebook ganz ohne GPS verwendet wird. Ähnliche Dienste gibt es seit langem von kommerziellen Anbietern, Mozilla will nun eine freie, von der Community getragene Alternative schaffen.

Stellenmarkt
  1. ARNECKE SIBETH DABELSTEIN, Frankfurt am Main
  2. ENERCON GmbH, Aurich

Noch ist der Mozilla Location Service in einem frühen Stadium und bietet nur eine Basisabdeckung ausgewählter Regionen. Welche das sind, ist auf der Coverage-Map des Projekts ersichtlich. Insgesamt hat Mozilla bereits mehr als 17.000 Mobilfunkstationen und mehr als 500.000 WLAN-Hotspots verzeichnet und kann rund 2,8 Millionen einzelne Positionen bestimmen.

Nutzer, die Mozillas Vorhaben unterstützen wollen, können dazu die Android-App Moz Stumbler installieren und Ortsangaben bei Mozilla einreichen, anonym oder im Rahmen eines öffentlichen Wettbewerbs.

Zur Abfrage der gesammelten Daten steht das Mozilla Ichnaea genannte API bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  2. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

SoniX 29. Okt 2013

"So ist es möglich, auch dann den Standort eines Nutzers zu ermitteln, wenn nur ein...

matok 29. Okt 2013

Dezentralität bedeutet u.a. Unabhängigkeit. Das ist ein Zweck. Und Google ist...


Folgen Sie uns
       


Parrot Anafi angesehen

Angucken ja, fliegen nein: Wir waren bei der Vorstellung der neuen Drohne von Parrot dabei.

Parrot Anafi angesehen Video aufrufen
VR-Rundschau: Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?
VR-Rundschau
Retten rockende Jedi-Ritter die virtuelle Realität?

Der mediale Hype um VR ist zwar abgeflaut, spannende Inhalte dafür gibt es aber weiterhin - und das nicht nur im Games-Bereich. Mit dabei: das beliebteste Spiel bei Steam, Jedi-Ritter auf Speed und ägyptische Grabkammern.
Ein Test von Achim Fehrenbach

  1. Grafikkarten Virtual Link via USB-C für Next-Gen-Headsets
  2. Oculus Core 2.0 Windows 10 wird Minimalanforderung für Oculus Rift
  3. Virtual Reality BBC überträgt Fußball-WM in der virtuellen VIP-Loge

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

    •  /