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Google Earth 7.0 für Android mit aufwendigen 3D-Darstellungen
Google Earth 7.0 für Android mit aufwendigen 3D-Darstellungen (Bild: Google)

Geografie-App: Google Earth 7.0 für Android mit detaillierten 3D-Karten

Google Earth 7.0 für Android mit aufwendigen 3D-Darstellungen
Google Earth 7.0 für Android mit aufwendigen 3D-Darstellungen (Bild: Google)

Das neue Google Earth 7.0 für Android enthält detaillierte 3D-Darstellungen ausgewählter Städte, die im Smartphone oder Tablet bewundert werden können. Rom ist allerdings die einzige Stadt außerhalb der USA, die es in die App geschafft hat.

Google versprach vor wenigen Wochen auf einer Presseveranstaltung, dass in Kürze eine Android-App von Google Maps erscheinen wird, die 3D-Modelle von Städten zeigen wird. Nun ist Google Earth 7.0 für Android im Google Play kostenlos erhältlich.

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Derzeit sind neben der Bucht von San Francisco die US-Städte Boulder in Colorado, Boston, Charlotte, Lawrence, Los Angeles, Long Beach, Portland, San Antonio, San Diego, Santa Cruz und Tampa in 3D vorhanden. Als einziges außeramerikanisches Ziel lässt sich derzeit Rom auswählen.

  • Google Earth 7.0 für Android (Bild: Google)
  • Google Earth 7.0 für Android (Bild: Google)
  • Google Earth 7.0 für Android (Bild: Google)
Google Earth 7.0 für Android (Bild: Google)

Weiteres 3D-Material zu Orten überall auf der Welt soll nach Angaben des Latlong-Blogs von Google in den nächsten Monaten erscheinen. Welche das sein werden, ließ Google offen. Eine aktualisierte Version von Google Earth für iOS steht noch nicht bereit, soll aber bald folgen.

Google Earth 7.0 erfordert mindestens Android 2.1 und wird kostenlos über Google Play zum Download angeboten.

Apple plant 3D-Karten für iOS

Konkurrent Apple hat für sein künftiges iOS6 eine neue Karten-App vorgestellt und beendet damit Google Maps. Der eigene Kartendienst zeigt ebenfalls eine 3D-Darstellung. Apple nennt diese Funktion Flyover und rendert die 3D-Darstellungen in Echtzeit auf dem Endgerät.

Die Basis dafür sind wie bei Google 45-Grad-Aufnahmen aus Flugzeugen. Vermutlich wird dazu die Technik der Firma C3 genutzt, die Apple übernahm. Die Firma war Teil des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Saab. Die Abweichung der Daten von den Vorbildern soll bei etwa zehn Zentimetern liegen, gab C3 bekannt, als das Unternehmen noch eigenständig war. 2009 übernahm Apple bereits Placebase, eine Kartensoftwareentwicklerfirma. Im Sommer 2010 wurde das 3D-Kartenunternehmen Poly9 gekauft.


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Yeeeeeeeeha 28. Jun 2012

Wie das im Endeffekt funktioniert, kann man recht gut in der 3D-Ansicht der Nokia Ovi...



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