Abo
  • Services:

Genovation GXE: Neue Elektro-Corvette schafft 335 km/h

Das Elektroauto Genovation GXE kommt auf eine Endgeschwindigkeit von 335 km/h und kann mit einer Handschaltung oder mit einem Automatikgetriebe geordert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Genovation GXE
Genovation GXE (Bild: Josh Scott/Genovation)

Die amerikanische Firma Genovation Cars hat eine neue GXE vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine umgebaute Chevrolet C7 Corvette Grand Sport, die rein elektrisch fährt und 335 km/h erreichen soll.

  • Genovation GXE (Bild: Josh Scott/Genovation)
  • Genovation GXE (Bild: Josh Scott/Genovation)
  • Genovation GXE (Bild: Josh Scott/Genovation)
  • Genovation GXE (Bild: Josh Scott/Genovation)
Genovation GXE (Bild: Josh Scott/Genovation)
Stellenmarkt
  1. ING-DiBa AG, Frankfurt
  2. OTTO JUNKER GmbH, Simmerath

Die GXE verfügt über zwei Elektromotoren, die die Hinterräder antreiben. Sie sollen rund 790 PS haben und ein Drehmoment von rund 950 Newtonmetern erzielen. Die Motoren sind im vorderen Teil des Autos, wo sich sonst der Verbrennungsmotor der Corvette befindet.

Im Gegensatz zu anderen Elektroautoherstellern verzichtet Genovation bei der GXE nicht auf ein Getriebe. Das Fahrzeug ist entweder mit einem Sieben-Gang-Schaltgetriebe oder mit einem Acht-Gang-Schaltautomatikgetriebe erhältlich, wobei der Fahrer mit beiden in der Lage sein soll, in weniger als drei Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h zu erreichen.

Fünf Akkupakete mit insgesamt 61,6 kWh Speicherkapazität verteilen sich über das gesamte Fahrzeug, um die Balance und Gewichtsverteilung zu optimieren. Der GXE soll dadurch eine annähernd 50:50-Gewichtsverteilung erreichen. Das Gesamtgewicht des Wagens beträgt 1.859 kg. Das sind etwa 317 kg mehr gegenüber der Corvette mit Verbrennungsmotor.

Genovation sagt, dass das Auto eine Reichweite von rund 280 km hat, wenn es normal gefahren wird. Wie weit es bei höchster Geschwindigkeit kommt, verriet der Hersteller lieber nicht.

Das Fahrzeug ist mit Carbon-Keramik-Bremsen ausgerüstet. Auch die Karosserie und das Interieur wurden stark überarbeitet. So wurden die klassischen runden Corvette-Rückleuchten verwendet.

Die Genovation GXE soll nur 75 Mal gebaut werden. Der Umbau kostet 750.000 US-Dollar. Dazu kommen die Kosten für die Chevrolet C7 Corvette Grand Sport von mindestens 65.500 US-Dollar.

Genovation hat zuvor die elektrische GEE gebaut, die auf der Corvette Z06 basiert und einen Geschwindigkeitsrekord für ein straßenzugelassenes Elektroauto mit 300 km/h aufstellte.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 29,99€
  2. 26,99€
  3. (mindestens 16,15€ bezahlen und Vegas Pro 14 EDIT und Magix Video Sound Cleaning Lab erhalten)

Folgen Sie uns
       


Huawei P20 Pro - Hands on

Huaweis neues Smartphone P20 Pro kommt mit drei Hauptkameras und einer Reihe von KI-Funktionen. Wir haben uns das Gerät in einem ersten Hands on angeschaut.

Huawei P20 Pro - Hands on Video aufrufen
Xperia XZ2 Compact im Test: Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos
Xperia XZ2 Compact im Test
Sonys kompaktes Top-Smartphone bleibt konkurrenzlos

Sony konzentriert sich beim Xperia XZ2 Compact erneut auf die alte Stärke der Serie und steckt ein technisch hervorragendes Smartphone in ein kompaktes Gehäuse. Heraus kommt ein kleines Gerät, das kaum Wünsche offenlässt und in dieser Größenordnung im Grunde ohne Konkurrenz ist.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Xperia XZ2 Premium Sony stellt Smartphone mit lichtempfindlicher Dualkamera vor
  2. Sony Grundrauschen an Gerüchten über die Playstation 5 nimmt zu
  3. Playstation Sony-Chef Kaz Hirai verabschiedet sich mit starken Zahlen

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /