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Genican scannt Verkaufsverpackungen
Genican scannt Verkaufsverpackungen (Bild: Indiegogo)

Genican: Wenn der Mülleimer weiß, was fehlt

Genican scannt Verkaufsverpackungen
Genican scannt Verkaufsverpackungen (Bild: Indiegogo)

Genican soll erkennen, was der Benutzer wegwirft und damit die Einkaufsliste automatisch ergänzen. Dazu wird das Gerät an den Mülleimerrand angesteckt, wo es jede entsorgte Verpackung einscannt.

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Die Genican ist ein Scanner für den Mülleimer, der eine Einkaufsliste basierend auf weggeworfenen Verpackungen erzeugt. Dazu wurde ein kleiner Barcode-Scanner in dem Gehäuse untergebracht. Zudem besitzt das ans Internet angeschlossene Gerät, das noch in der Finanzierungsphase steckt, ein Mikrofon, mit dem weitere Einträge auf den Einkaufszettel gesetzt werden können. Das bietet sich für Produkte ohne Barcode an.

Der Einkaufszettel wird über eine App verwaltet, die für mobile Geräte mit iOS und Android entwickelt werden soll. Diese Liste lässt sich mit Mengenangaben versehen und editieren, denn schließlich muss nicht jedes weggeworfene Produkt neu gekauft werden.

Der Akku der Genican soll ungefähr eine Woche halten, bis er wieder geladen werden muss. Das deutet auf ein WLAN-Modul hin, auch wenn der Hersteller noch nicht mitgeteilt hat, wie das Gerät ans Internet angebunden wird. Die Einkaufszettel werden über die Datenbank des Herstellers synchronisiert, so dass mehrere Genicans zusammenarbeiten können, etwa bei verschiedenen Mülleimern im Haushalt. Mit diversen Halterungen soll der Scanner sowohl an runden als auch an eckigen Mülltonnen halten.

Über Indiegogo sollen 50.000 US-Dollar für die weitere Entwicklung und die Programmierung der App geworben werden. Eine Genican soll 120 US-Dollar kosten und ab September 2015 ausgeliefert werden. Noch ist die Finanzierung allerdings nicht gesichert. Die Kampagne läuft noch ungefähr einen Monat bis Ende Mai 2015.


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Dennis_2k5 05. Mai 2015

Werde mir das Teil NICHT zulegen! Nochmehr private Daten werden gesammelt und...

SchmuseTigger 05. Mai 2015

Naja, kenne die App nicht, aber wenn man den Einkaufszettel per App (das gescannte...

b1nary 04. Mai 2015

Als jemand der gern solche gadgets entwickelt aber beim heutigen lebensaufwand meistens...

Moe479 04. Mai 2015

aber ordinäre einkaufzettel werden von eingen sicherlich öfter verlegt als das heilige...

david_rieger 04. Mai 2015

Wenn ich von den 120,- pro Gerät mal ausgehen darf und von drei Mülleimern (Glas, Pappe...



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