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Generative KI:
Wie sich Unternehmen rechtssicher aufstellen

Ab 2026 drohen Unternehmen durch den EU AI Act Millionenbußgelder. Das sind die wichtigsten Stichtage, Risiken und Governance-Bausteine.
/ Nils Matthiesen
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Wer noch nicht weiß, was für den EU AI Act zu tun ist, sollte sich schnell informieren. (Bild: Pixabay)
Wer noch nicht weiß, was für den EU AI Act zu tun ist, sollte sich schnell informieren. Bild: Pixabay

ChatGPT analysiert Verträge, Midjourney erstellt Marketingbilder, Github Copilot schreibt Code: Generative KI ist längst im Arbeitsalltag angekommen. Doch wer die Tools unbedacht nutzt, übersieht ein Problem: Die rechtlichen Spielregeln werden gerade neu geschrieben.

Seit August 2024 gilt der EU AI Act(öffnet im neuen Fenster). Die Übergangsfristen laufen, schon von 2026 an drohen Bußgelder bis zu 35 Millionen Euro. Die Zeit zum Handeln ist jetzt. Wir erklären, was Unternehmen tun müssen – inklusive Praxisbeispiel und Checkliste.

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