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Golem Plus Artikel
Generative KI in der Praxis:
Was moderne Workflow-KI-Systeme leisten

Vom Prompt zur Lösung
Generative KI kann ganze Workflows automatisieren: Wie Sprachmodelle RPA und Low-Code ergänzen – und welche Sicherheit und Governance nötig sind.
/ Klaus Manhart
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Mit GenAI lassen sich ganze Workflows automatisieren. (Bild: geralt/Pixabay)
Mit GenAI lassen sich ganze Workflows automatisieren. Bild: geralt/Pixabay

Während Sprachmodelle zunächst vor allem Texte formulierten, Bilder erzeugten oder Code generierten, werden zunehmend auch komplette Geschäftsprozesse automatisiert. Unternehmen nutzen damit generative KI nicht mehr nur zur Unterstützung einzelner Arbeitsschritte, sondern integrieren sie als Entscheidungs- und Steuerungskomponente in ihre Workflow-Systeme.

Mit dieser Entwicklung verändert sich Automatisierung grundlegend – und krempelt traditionelle Ansätze um: Klassische Robotic-Process-Automation-Lösungen arbeiten regelbasiert und stoßen schnell an Grenzen, sobald Prozesse unstrukturierte Daten, Interpretationsspielräume oder wechselnde Kontextbedingungen enthalten. Generative KI erweitert diese Systeme um semantische Analysefähigkeiten: Inhalte können klassifiziert, extrahiert, normalisiert und in strukturierte Prozessdaten übersetzt werden – ohne dass jede Variante vorher als Regel modelliert werden muss. Dieser Beitrag zeigt, wie Unternehmen generative KI konkret zur Prozessautomatisierung einsetzen, welche technischen Architekturen sich dabei etablieren und welche rechtlichen sowie organisatorischen Herausforderungen entstehen.

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