Abo
  • IT-Karriere:

General Motors: Cadillac zeigt sein erstes Elektroauto

General Motors hat erste Bilder von Cadillacs geplantem Elektroauto gezeigt. Es wird die nächste Generation der Elektrofahrzeugplattform BEV3 als Basis nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Elektro-Cadillac
Der Elektro-Cadillac (Bild: Cadillac)

Das erste Elektroauto von Cadillac ist den veröffentlichten Bildern von General Motors zufolge ein Fahrzeug im Crossover-Stil. Einen Namen und weitere Spezifikationen nannte Cadillac noch nicht. Derzeit ist die überwiegende Zahl neu angekündigter Elektroautos im SUV-Sektor angesiedelt. Die Karosserieform ermöglicht es, viele Akkus im Unterboden unterzubringen, ohne vom gewohnten Design abzuweichen.

Stellenmarkt
  1. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Berlin
  2. Der Polizeipräsident in Berlin, Berlin

"Der Cadillac EV wird das Zentrum des Crossover-Marktes erreichen und die Bedürfnisse der Kunden auf der ganzen Welt erfüllen", sagte Cadillac-Präsident Steve Carlisle. "Er wird die Krönung von Luxus und Innovation sein und Cadillac als den Inbegriff von Mobilität positionieren."

Das Auto wird die nächste Generation der Elektrofahrzeugplattform BEV3 von GM als Basis nutzen. Diese Plattform soll flexibel für den Einsatz in verschiedenen Fahrzeugtypen sein und kann Front-, Heck- und Allradantriebe beinhalten. Darüber hinaus plant GM die Entwicklung einer Reihe von Akkus für den Einsatz in verschiedenen Fahrzeugen mit unterschiedlicher Reichweite.

  • Elektro-Cadillac (Bild: General Motors)
  • Elektro-Cadillac (Bild: General Motors)
Elektro-Cadillac (Bild: General Motors)

Auf diese Weise will General Motors gleich mehrere Elektroautos entwickeln. Ohne die Notwendigkeit eines Antriebswellentunnels oder eines großen Motors haben die Konstrukteure außerdem die Möglichkeit, den Innenraum völlig neu zu gestalten.

In der Vergangenheit wurden die elektrifizierten Fahrzeuge von GM - der vollelektrische Bolt und der Plug-in-Hybrid Volt - unter der Massenmarktmarke Chevrolet angeboten. Wenn Elektrofahrzeuge künftig unter GMs Premiummarke Cadillac vermarktet werden, deutet das auf einen Perspektivwechsel des Konzerns hin. GM kündigte bereits im vergangenen Jahr an, die Produktion des Volt und des Plug-in Cadillac CT6 einzustellen.

GM stieß in den zurückliegenden Jahren verlustreiche Marken und Beteiligungen ab und investierte mehr in Elektrifizierung und autonome Fahrzeugtechnik. Außerdem wurden im November 2018 Werksschließungen in Nordamerika und die Einstellung mehrerer Pkw-Modelle bekanntgegeben. Das Unternehmen konzentriert sich auf margenstarke SUVs, Crossovers und Lkw sowie zukünftige Produkte wie Elektro- und autonome Fahrzeuge.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 94,90€ + Versand mit Gutschein QVO20
  2. 169,90€ + Versand
  3. 119,90€
  4. 58,99€

gadthrawn 15. Jan 2019

Nö, hauptsächlich aufs reinsetzen. https://www.audi.de/de/brand/de/neuwagen/q7/q7.html...

norbertgriese 15. Jan 2019

EAuto soll Fahrer und Beifahrer beim Einstieg wiegen. https://www.finanzen.net/nachricht...

zysch0 15. Jan 2019

wahrscheinlich können sie da genügend akkus reinpacken ... :D


Folgen Sie uns
       


Huawei P30 Pro - Test

5fach-Teleobjektiv und lichtstarker Sensor - das Huawei P30 Pro hat im Moment die beste Smartphone-Kamera.

Huawei P30 Pro - Test Video aufrufen
TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Jobporträt: Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht
Jobporträt
Wenn die Software für den Anwalt kurzen Prozess macht

IT-Anwalt Christian Solmecke arbeitet an einer eigenen Jura-Software, die sogar automatisch auf Urheberrechtsabmahnungen antworten kann. Dass er sich damit seiner eigenen Arbeit beraubt, glaubt er nicht. Denn die KI des Programms braucht noch Betreuung.
Von Maja Hoock

  1. Struktrurwandel IT soll jetzt die Kohle nach Cottbus bringen
  2. IT-Jobporträt Spieleprogrammierer "Ich habe mehr Code gelöscht als geschrieben"
  3. Recruiting Wenn die KI passende Mitarbeiter findet

Urheberrechtsreform: Was das Internet nicht vergessen sollte
Urheberrechtsreform
Was das Internet nicht vergessen sollte

Die Reform des europäischen Urheberrechts ist eine Niederlage für viele Netzaktivisten. Zwar sind die Folgen der Richtlinie derzeit kaum absehbar. Doch es sollten die richtigen Lehren aus der jahrelangen Debatte mit den Internetgegnern gezogen werden.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media will Milliarden von Google
  2. Urheberrecht Uploadfilter und Leistungsschutzrecht endgültig beschlossen
  3. Urheberrecht Merkel bekräftigt Zustimmung zu Uploadfiltern

    •  /