General Motors: Cadillac Celestiq zeigt Design in Richtung Retro
Der Cadillac Celestiq soll zeigen, wie das zukünftige handgefertigte und vollelektrische Top-Modell der Marke aussehen soll.
Bei der Entwicklung des Showcars haben sich die Designer bei Cadillac-Limousinen aus der Vorkriegszeit und dem handgefertigten Eldorado Brougham von 1957 orientiert und diese Designs weiterentwickelt.
Die Designer ließen sich außerdem von den Werken des Architekten Eero Saarinen(öffnet im neuen Fenster) aus der Mitte des vorherigen Jahrhunderts inspirieren und haben den Celestiq auf Basis der bestehenden Elektroauto-Architektur Ultium gebaut, so dass bis zu 200 kWh große Akkus nebst und Front-, Heck- und Allradantrieb möglich sind.
Die Limousine ist mit einem schräg abfallenden Heck ausgestattet und scheint eine große Heckklappe zu besitzen. So ist auch der Mercedes EQS gestaltet.
Zu den Highlights zählen fünf hochauflösende Displays, darunter ein 55-Zoll-Diagonaldisplay sowie das Smart Glass Roof. Das Glasdach erlaubt es, in vier Zonen die Lichtdurchlässigkeit variabel einzustellen. Beim Großdisplay, das sich offenbar über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstreckt, gibt es eine elektronische Jalousie auf der Beifahrerseite, damit der Fahrer nicht vom Bildschirmgeschehen abgelenkt werden kann. An den Türinnenseiten sind ebenfalls Displays befestigt. Diese könnten auch als Außenspiegel-Display dienen.
Technische Details zum elektrischen Antrieb, der Reichweite und dem Preis der Luxuslimousine des Herstellers, der in diesem Jahr sein 120jähriges Jubiläum feiert, gibt es bislang nicht. Cadillac will noch 2022 weitere Informationen zu seinem neuen Top-Modell bekannt geben.
- Anzeige Hier geht es zu Erneuerbare Energien und Klimaschutz bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



