Gen2-System: Starlink erklärt seine neuen, verbesserten Satelliten

Starlink legt genauere Angaben zu seinen Plänen mit den Satelliten des Gen2-Systems vor, die in seinem neuen Starship transportiert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Starship-Prototyp SN-09 vor dem Flug.
Starship-Prototyp SN-09 vor dem Flug. (Bild: Jared Krahn)

SpaceX erweitert die Funktionen seiner Starlink-Satelliten und plant, sie mit dem neuen Starship zu starten. Das geht aus einer Pflichtmitteilung von SpaceX an die US-Regulierungsbehörde FCC (Federal Communications Commission) hervor. "Dieses Gen2-System wurde entwickelt, um die Konstellation der ersten Generation zu ergänzen, die SpaceX derzeit einsetzt", schrieb SpaceX in der Einreichung.

Stellenmarkt
  1. Systemadministrator*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  2. Mitarbeiter (m/w/d) Technischer Support
    GUBSE AG, Schiffweiler
Detailsuche

Der Starlink-Dienst ist noch in der Betaphase, hat aber bereits etwa 90.000 Nutzer in zwölf Ländern mit über einer halben Million Bestellungen. SpaceX wird die Satelliten mit seinem neuen Starship transportieren, das schwerere Objekte mit mehr Volumen befördern kann.

SpaceX startete bisher 1.740 Starlink-Satelliten. Das System der ersten Generation wird seit November 2019 in den Orbit gebracht. Laut den Planungen sollen die Gen2-Satelliten insgesamt fast 30.000 Satelliten umfassen.

Gen2-Starlink-Satelliten schwerer und größer

SpaceX erklärte, dass die Gen2-Starlink-Satelliten schwerer und "etwas größer sind". Dadurch können die Satelliten "erweiterte Fähigkeiten" für das SpaceX-Netzwerk bieten. Genauere Angaben wurden auf Anfrage nicht gemacht.

Golem Akademie
  1. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  2. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
  3. Online-Sprachkurse mit Golem & Gymglish
    Kurze Lektionen, die funktionieren
Weitere IT-Trainings

Die "bevorzugte Konfiguration" für Gen2 umfasse 29.988 Starlink-Satelliten im Orbit, die in neun unterschiedlichen Höhen von 340 bis 614 Kilometern eingesetzt würden. SpaceX werde die "Kapazität gleichmäßiger nach Breitengraden verteilen, um eine bessere, konsistentere globale Abdeckung zu gewährleisten", heißt es in der Mitteilung. Um "Polarregionen wie Alaska besser zu bedienen", werde die Anzahl der Satelliten in der sonnensynchronen Umlaufbahn fast verdoppelt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Huso 24. Aug 2021 / Themenstart

Die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ist dafür deutlich höher als in Glasfaser, und dazu...

k2r 24. Aug 2021 / Themenstart

Bitte gib mal eine sinnvolle Quelle an, die dieses Problem und seine Grössenordnung...

Norcoen 24. Aug 2021 / Themenstart

Warum Alaska? Mich reizt ja auch der Norden, aber denke es wird mich eher Richtung...

Huso 24. Aug 2021 / Themenstart

Ja, das ist natürlich eine unglaubliche Gefahr! Jedenfalls wenn man ein Opfer von dem...

Kommentieren



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cupra Urban Rebel
VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an

Autobauer Cupra bringt mit dem Urban Rebel ein günstiges Elektroauto für all jene auf den Markt, denen der ID.Life von VW zu langweilig ist.

Cupra Urban Rebel: VW-Tochter kündigt Elektrorenner für 25.000 Euro an
Artikel
  1. Zuschauerzahlen: Netflix gaukelt Offenheit vor
    Zuschauerzahlen
    Netflix gaukelt Offenheit vor

    Netflix hat eine Liste mit den beliebtesten Filmen und Serien veröffentlicht - die Aussagekraft ist gleich null.
    Ein IMHO von Ingo Pakalski

  2. Streaming: Google löscht Android-TV-App, Google-TV-App fehlt
    Streaming
    Google löscht Android-TV-App, Google-TV-App fehlt

    Absurde Situation: Wer ein Android-TV-Gerät mittels Android-App steuern will, hat gegenüber iPhone-Besitzern das Nachsehen.

  3. Tesla Model Y im Test: Die furzende Familienkutsche
    Tesla Model Y im Test
    Die furzende Familienkutsche

    Teslas Model Y ist der Wunschtraum vieler Model-3-Besitzer. Reichweite und Raumangebot überzeugen im Test - doch der Autopilot ist nicht konkurrenzfähig.
    Ein Test von Friedhelm Greis

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Aktion: Win 10-Laptop oder PC kaufen, kostenloses Upgrade auf Win 11 erhalten • Bosch Professional & PC-Spiele von EA günstiger • Nur noch heute: PS5-Gewinnspiel • Alternate (u. a. Asus TUF Gaming-Monitor 23,8" FHD 165Hz 179,90€) • 6 UHDs kaufen, nur 4 bezahlen [Werbung]
    •  /