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Gen.Travel: Volkswagen zeigt autonomes Elektroauto mit Betten

VW hat eine Autostudie vorgestellt, in der niemand mehr fahren muss. Stattdessen kann gearbeitet, geschlafen oder gefreizeitet werden.
/ Andreas Donath
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Gen.Travel (Bild: Volkswagen)
Gen.Travel Bild: Volkswagen

Volkswagen hat mit der Designstudie Gen.Travel(öffnet im neuen Fenster) seine Vision einer neuen Fahrzeugkategorie vorgestellt. Das Fahrzeug fährt autonom, die Insassen nutzen die Zeit für Arbeit, Entspannung und Entertainment und natürlich für die Familie.

Die Fensterkante liegt auf Gürtellinie und damit sehr niedrig, um die Sicht nach draußen zu maximieren. Gleichzeitig spüren die Passagiere keine äußeren Einflüsse, wenn sie flach im Wagen liegen. Die Flügeltüren des Gen.Travel sollen einen besseren Ein- und Ausstieg ermöglichen, meint VW.

Klaus Zyciora, Leiter Volkswagen Konzern Design: "Der Gen.Travel ist ein Ausblick auf das Reisen der Zukunft. Er zeigt uns, wie autonomes Fahren in Zukunft aussehen kann. Das Automobil wird nicht nur besser, sondern auch aufregender als jemals zuvor."

Das Fahrzeug verfügt über ein modulares Innenraumkonzept und kann für die Reise individuell angepasst werden. Kaufen muss man es nicht, mieten ist angesagt. Je nach Konfiguration können bis zu vier Personen transportiert werden. Für Geschäftsreisen bietet das Konferenz-Setup mit vier Sesseln und einem großen Tisch in der Mitte des Innenraums Raum zum Arbeiten. Auch als Reisemobil soll der Gen.Travel genutzt werden. Zwei Sitze lassen sich dabei in vollständig ausklappbare Betten verwandeln. Dabei können die Passagiere auch im Liegen fahren, weil ein entsprechendes Gurtsystem entwickelt wurde.

Familienfahrten sollen angenehmer werden, indem an der Rückseite der Frontsitze ein Unterhaltungsprogramm laufen kann.

Wie bei jeder Designstudie heißt dies nicht, dass Volkswagen exakt dieses Fahrzeug bauen wird. Vielmehr soll die Studie zeigen, wie sich das Unternehmen seine künftige Designsprache vorstellt.


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