Gemeinde: 80 Prozent wollen Glasfaser bis ins Haus

Im Emsland kommt Fiber To The Home (FTTH) gut an. Netzbetreiber EWE hat in einem Ort 80 Prozent der Haushalte für echte Glasfaser gewinnen können.

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In einem Rechenzentrum von EWE Tel
In einem Rechenzentrum von EWE Tel (Bild: EWE Tel)

In der Gemeinde Herzlake im Landkreis Emsland in Niedersachsen hat der Ausbau des Glasfasernetzes durch EWE erfolgreich begonnen. Wie die Neue Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf den EWE-Kommunalverantwortlichen Gerd Niemann berichtet, hätten sich schon mehr als 80 Prozent der Haushalte für einen Glasfaser-Hausanschluss entschieden.

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Der Netzbetreiber EWE lässt rund 1.300 Haushalte anschließen. Laut Niemann plant EWE, im ersten Quartal 2018 die ersten Anschlüsse für schnelles Internet schalten zu können.

Niemann erklärte: "Für unseren Ausbau nutzen wir moderne Verlegetechniken. Dadurch sind bei einem Hausanschluss keine großen Baumaßnahmen im Vorgarten notwendig. Es sind nur zwei sehr kleine Löcher, die gebuddelt werden müssen, mehr nicht."

Ende vergangenen Jahres hatte EWE angekündigt, in den kommenden Jahren über 1,2 Milliarden Euro in den Ausbau von Glasfaser-Hausanschlüssen zu investieren. "Auch in anderen Gebieten, in denen wir den Ausbau angehen, ist die Nachfrage nach Hausanschlüssen schon sehr hoch. Die Bürgerinnen und Bürger fragen diese zukunftssichere Ausbauvariante, die sehr hohe und stabile Bandbreiten garantiert, momentan sehr stark nach", sagte Unternehmenssprecher Gerd Lottmann Golem.de auf Anfrage.

EWE: Gigabit-Kunden bekommen kostenlosen Hausanschluss

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Seit Juni 2017 hat der Betreiber auch Internetzugänge mit einer Datenübertragungsrate von 1 GBit/s für Privatkunden im Angebot. Das Gigabit-Produkt kostet monatlich 199,95 Euro und bietet bis zu 200 MBit/s Upload-Bandbreite. Kunden, die das Gigabit-Produkt beauftragen, erhalten den Glasfaser-Hausanschluss ohne weitere Kosten. EWE ist in Niedersachsen, Bremen, Bremerhaven, Brandenburg und Ostwestfalen-Lippe tätig.

In diesem Jahr treibt EWE den Ausbau von Glasfaserhausanschlüssen in rund 90 Städten und Gemeinden in den Landkreisen Aurich, Cloppenburg, Cuxhaven, Diepholz, Emsland, Grafschaft Bentheim, Harburg, Leer, Oldenburg, Wittmund und Steinfurt sowie in Bremerhaven weiter voran.

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Faksimile 13. Sep 2017

Telekom.de/schneller

Faksimile 13. Sep 2017

Wie kommst Du zu so einer Aussage? Das ist zu pauschal. Siehe auch https://forum.golem...

Paule 13. Sep 2017

Je schlechter die bisherige Versorgung ist, desto höher ist die Bereitschaft bei einem...

Paule 13. Sep 2017

Entweder gar kein Internet. Oder sie sind mit dem bisher verfügbaren zum bisherigen...



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