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Der Generalbundesanwalt sucht jetzt die Bundestagshacker.
Der Generalbundesanwalt sucht jetzt die Bundestagshacker. (Bild: Bertholt Werner/CC-BY-SA 3.0)

Geheimdienstliche Agententätigkeit: Generalbundesanwalt sucht die Bundestagshacker

Der Generalbundesanwalt sucht jetzt die Bundestagshacker.
Der Generalbundesanwalt sucht jetzt die Bundestagshacker. (Bild: Bertholt Werner/CC-BY-SA 3.0)

Seit dem Hackerangriff auf den Deutschen Bundestag sind mittlerweile rund acht Monate vergangen - jetzt hat der Generalbundesanwalt Ermittlungen aufgenommen, um die Täter zu finden. Verdächtigt wird ein ausländischer Geheimdienst.

Generalbundesanwalt Peter Frank hat einem Bericht von Spiegel Online zufolge Ermittlungen wegen des Hackerangriffs auf den Deutschen Bundestag im vergangenen Jahr aufgenommen. Die Fachabteilung zur Bekämpfung von Spionagedelikten habe bereits Mitte Januar ein Strafverfahren gegen unbekannt eingeleitet. Die unbekannten Täter werden der geheimdienstlichen Agententätigkeit verdächtigt. Ob die Bundesanwaltschaft neue, konkrete Hinweise hat, die die Beteiligung eines Geheimdienstes oder anderer staatlicher Akteure nahelegen, wollte eine Sprecherin Spiegel Online nicht bestätigen.

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Die Angreifer werden in Russland vermutet

Bereits kurz nach Bekanntwerden der Angriffe wurden die Urheber des Angriffs in Russland vermutet. Konkrete Beweise für diese These gibt es bislang nicht. Wie genau der Angriff abgelaufen ist und welche Daten von den Angreifern kopiert wurden, ist noch immer nicht zweifelsfrei geklärt. Angeblich wurde mittels einer Phishing-Mail ein Trojaner auf mehreren Rechnern, die mit dem Parlamentsnetz Parlakom verbunden sind, installiert. Die Mail soll vom Aussehen und Absender her die Vereinten Nationen imitiert haben.

Der Bundestag ist nach dem Angriff dabei, die eigene IT zu überarbeiten. Zahlreiche Rechner wurden ausgetauscht, außerdem wurde das Parlamentsnetz zwischenzeitlich abgeschaltet. Mitarbeiter und Abgeordnete sollen künftig bestimmte, für Angriffe anfällige Browsererweiterungen wie den Flash Player nicht mehr nutzen dürfen. Außerdem wird der Zugriff auf zahlreiche möglicherweise infizierte Webseiten gesperrt.


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cyzz 21. Jan 2016

Mit solchen Aussagen sollte man vorsichtig sein. Denn wenn es tatsächlich der Fall wäre...

Balion 21. Jan 2016

Das vernichten und manipulieren von Beweisen dauert nun mal eine...

pythoneer 21. Jan 2016

Für mich klingt das eher wie wimmerndes Weinen :'(



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