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Gegen Uber: Google will sich an Lyft beteiligen

Alphabets Verhältnis zu Uber wird immer schlechter. Nun will Google wohl 1 Milliarde US-Dollar in den sehr viel kleineren Konkurrenten investieren.

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Autonom fahrendes Google-Auto
Autonom fahrendes Google-Auto (Bild: Google)

Alphabet prüft eine Milliarden-Dollar-Beteiligung an dem Uber-Konkurrenten Lyft. Das berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Kreise. Auch die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete über die mögliche Investition. Lyft ist ein Fahrdienst wie Uber, aber nur in den USA aktiv.

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Es ist laut Wall Street Journal nicht klar, wann die Gespräche stattgefunden haben oder ob eine Vereinbarung zustandekommt, und es konnte nicht herausgefunden werden, von welchem Bereich Alphabets die Investition kommen würde. Laut Bloomberg könnte das Geld direkt von Google oder der Finanzinvestorensparte CapitalG fließen.

Alphabet investiert bereits bei Uber mit seinem Venture-Capital-Bereich GV, der 258 Millionen US-Dollar im Jahr 2013 in den Fahrdienst investierte. Die Beziehung verschlechterte sich im Laufe der Jahre, als Uber und Google begannen, bei der Entwicklung von autonomen Autos zu konkurrieren. Alphabet-Top-Manager David Drummond verließ im vergangenen Jahr unter Berufung auf die zunehmende Konkurrenz zwischen den beiden Unternehmen Ubers Verwaltungsrat.

Lyft ist ein sehr viel kleinerer Zweiter

Lyft wurde zuletzt auf etwa 7,5 Milliarden US-Dollar geschätzt und hat etwa 2,6 Milliarden US-Dollar von Investoren erhalten, darunter Venture-Firmen wie Andreessen Horowitz und Unternehmen wie General Motors und Alibaba. Uber wurde zuletzt von Investoren bei 68 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Waymo, Alphabets Forschungsprojekt zum autonomen Fahren, arbeitet bereits seit Mai 2017 mit Lyft zusammen. Waymo streitet sich seit Anfang des Jahres mit Uber und will dem Unternehmen das autonome Fahren verbieten lassen. Uber soll unrechtmäßig Technik nutzen, die von Google entwickelt wurde. Ein ehemaliger Beschäftigter soll die Technik mitgenommen haben. Uber weist die Vorwürfe zurück.



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