24 GByte lohnen für Apps

Consumer-Grafikarten sind längst nicht mehr darauf ausgelegt, nur für Spiele gedacht zu sein, da Foto- und Videobearbeitung ebenso wie Rendering auch im semi-professionellen Bereich beliebt sind. Gerade die Titan-Modelle werden hier seit Jahren nachgefragt, da sie die Nische zwischen Geforce und Quadro bedienen - von der Leistung wie von der Preisgestaltung her.

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Bei Golem intern nutzen wir beispielsweise die Adobe-Suite, Blender und Davinci Resolve regelmäßig für eigene Projekte. Eine GPU-Beschleunigung ist dabei unabdingbar, sei es für Effekte, beim Export oder beim Modellieren für den 3D-Druck. Aufgrund der knappen Zeit für den Test der Geforce RTX 3090 haben wir vorerst fünf Anwendungen ausgewählt, planen aber bei künftigen Grafikarten-Tests den Parcours mit einigen zusätzlichen Apps zu erweitern.

Getestete Anwendungen

  • Adobe Premiere Pro
  • Blender Optix
  • Luxmark Lux Render
  • Otoy Octane Render
  • Chaos Group V-Ray

  • Ryzen 9 3900XT (12C/24T), 2x 16GB DDR4-3600-CL16, Seasonic Prime TX 1000W, Windows 10 v2004, Geforce 456.38, Radeon Software 20.8.3 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 3900XT (12C/24T), 2x 16GB DDR4-3600-CL16, Seasonic Prime TX 1000W, Windows 10 v2004, Geforce 456.38, Radeon Software 20.8.3 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 3900XT (12C/24T), 2x 16GB DDR4-3600-CL16, Seasonic Prime TX 1000W, Windows 10 v2004, Geforce 456.38, Radeon Software 20.8.3 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 3900XT (12C/24T), 2x 16GB DDR4-3600-CL16, Seasonic Prime TX 1000W, Windows 10 v2004, Geforce 456.38, Radeon Software 20.8.3 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 3900XT (12C/24T), 2x 16GB DDR4-3600-CL16, Seasonic Prime TX 1000W, Windows 10 v2004, Geforce 456.38, Radeon Software 20.8.3 (Bild: Golem.de)
  • Ryzen 9 3900XT (12C/24T), 2x 16GB DDR4-3600-CL16, Seasonic Prime TX 1000W, Windows 10 v2004, Geforce 456.38, Radeon Software 20.8.3 (Bild: Golem.de)
Ryzen 9 3900XT (12C/24T), 2x 16GB DDR4-3600-CL16, Seasonic Prime TX 1000W, Windows 10 v2004, Geforce 456.38, Radeon Software 20.8.3 (Bild: Golem.de)

Auffällig ist, dass sich die Geforce RTX 3090 bei den App-Benchmarks weiter von der Geforce RTX 3080 absetzen kann als bei 4K- oder 8K-Gaming. Von den rechnerischen 21 Prozent mehr Shader-Leistung und 23 Prozent mehr Bandbreite kommen im Mittel 18 Prozent an, was bei längeren Projekten schon mal den Feierabend retten kann. Den Aufpreis von 700 Euro zu 1.500 Euro lohnt das alleine aber nicht.

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Wichtiger sind die 24 GByte statt 10 GByte Videospeicher wie schon bei der Titan RTX. Leider steht unser SLI-System derzeit nicht zur Verfügung, weshalb wir keine direkten Vergleiche liefern können. Bei Karten mit zu wenig Speicher stürzt Blender ab, wenn wir den Interactive Viewport eingeschaltet haben und dann rendern wollen. Ein 8K-Redcode-Raw-Stream in Davinci Resolve provoziert ebenfalls eine Fehlermeldung und somit kein verwertbares Resultat. Beim Octane Render können wir immerhin den RAM zum Auslagern der Daten nutzen, das aber verzehnfacht die Render-Zeit.

  • Mit nur 10 GByte ist der Videospeicher schon vor dem Rendering fast voll. (Screenshot: Golem.de)
Mit nur 10 GByte ist der Videospeicher schon vor dem Rendering fast voll. (Screenshot: Golem.de)
RTX 3090er Serie

Hinsichtlich der Leistungsaufnahme landet die Geforce RTX 3090 dort, wo sie es laut Nvidia soll: Wir messen in Doom Eternal knapp 357 Watt bei der Zotac Trinity, was der Standard-Boardpower für diese Karte entspricht. Dennoch ist die Trinity dank ihrer drei axialen Lüfter unter Last ziemlich ruhig, im Leerlauf schalten sie sich ab.

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 Nur 4K-König, aber 8K-KaiserGeforce RTX 3090: Verfügbarkeit und Fazit 
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