Verfügbarkeit und Fazit

Nvidia verkauft die Founder's Edition der Geforce RTX 2080 (Ti) ab dem 20. September 2018 über den eigenen Online-Shop, der Hersteller gibt drei Jahre Garantie. Die kleinere Turing-Karte kostet 850 Euro, für das Topmodell ruft der Hersteller satte 1.260 Euro auf. Seitens der Partner sind Varianten geplant, die etwas niedriger takten als die beiden Founder's Editions, zudem wird es übertaktete Pendants geben, welche die FE-Beschleuniger von Nvidia hinsichtlich der Leistung überholen werden.

Fazit

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Die Geforce RTX 2080 und insbesondere die Geforce GTX 2080 Ti sind die schnellsten Grafikkarten, die Spieler derzeit kaufen können: Das Non-Ti-Modell schlägt die Geforce GTX 1080 um 45 Prozent, der Ti-Ableger die Geforce GTX 1080 Ti mit ähnlichem Abstand. Allerdings hat Nvidia auch die Preise erhöht, weshalb die Geforce RTX 2080 mit 850 Euro teurer ist als die etwas langsamere Geforce GTX 1080 Ti für gut 700 Euro. Bei früheren Generationen war es noch üblich, dass sie bei gleichen Kosten mehr Leistung erbrachten - bei Turing gilt das nicht.

So erhalten Käufer für den Aufpreis zwar zusätzliche Geschwindigkeit, primär jedoch neue Funktionen. Nvidia legt den Fokus der Geforce RTX auf Raytracing und Deep-Learning-Implementierungen wie eine neue Kantenglättung. Das können wir allerdings erst in einigen Wochen testen und auch dann gilt es abzuwarten, ob und wie sich beides durchsetzen wird. Für den Moment sind die Turing-Grafikkarten schlicht konkurrenzlos schnell zu entsprechenden Preisen und zugleich als erste Generation ihrer Art eine Investition in eine ungewisse Zukunft.

Nvidias neue Founder's Editions gefallen uns durch den überarbeiteten Kühler, welcher mit zwei axialen statt einem radialen Lüfter deutlich leiser ist und niedrigere Chip-Temperaturen erreicht. Obendrein scheinen vergleichsweise OC-freundliche GPUs verbaut zu sein, weshalb die Founder's Editions eine stärkere Konkurrenz zu Custom-Designs darstellen als bisher.

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Offenlegung: Golem.de hat auf Einladung von Nvidia am Editor's Day in München teilgenommen, die Reisekosten wurden zur Gänze von Nvidia bezahlt. Unsere Berichterstattung ist davon nicht beeinflusst und bleibt gewohnt neutral und kritisch. Der Artikel ist, wie alle anderen auf unserem Portal, unabhängig verfasst und unterliegt keinerlei Vorgaben seitens Dritter.

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Legendenkiller 01. Okt 2018

nein genau das ist sehr unwahrscheinlich. Turing gibt es nur bis zur 2070.... Wenn...

bombinho 25. Sep 2018

Zu den 4ms kommen meist noch zwischen 20 und 100ms fuer die Elektronik. Wenn Du fuer...

khnz 25. Sep 2018

Vielen Dank. Die Diagramme habe ich tatsächlich nur überflogen. Eine Nachbesserung per...

Prypjat 24. Sep 2018

Das wäre Marketing, welches den Kunden über Jahrzehnte binden würde. Eine Karte Sie zu...

Michael H. 24. Sep 2018

Das Problem ist, dass die Raytracingspezifikationen erst Ende Juli an die...



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