Sehr schnell in Spielen

Als Testsystem für die Geforce RTX 2080 (Ti) verwenden wir eine Z370-Platine mit einem Core i7-8700K (Test) mit 16 GByte DDR4-Speicher. Alle Anwendungen und Windows 10 x64 v1803 liegen auf einer Samsung PM981, als Treiber kommen der Geforce 411.15 und die Radeon Software 18.9.1 mit Standard-Einstellungen zum Einsatz. Der Nvidia-Treiber war bei uns nicht ganz stabil, so stürzte Doom beim Start teils ab. Blender bleibt außen vor, da ein Binary Kernel für SM_7.5, sprich Turing, fehlt und der Cycles-Renderer nicht funktioniert - hier braucht es wohl einen Patch.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter:in Marketing Schwerpunkt Digital/Web (m/w/d)
    Hochschule RheinMain, Wiesbaden
  2. Wissenschaftlicher Mitarbeiter / Wissenschaftliche Mitarbeiterin (d/m/w) am European Campus
    THD - Technische Hochschule Deggendorf, Pfarrkirchen
Detailsuche

Trotz schneller CPU sind viele Messwerte der beiden neuen Nvidia-Grafikkarten anteilig CPU-limitiert, einzig in 4K bremst der Prozessor in den seltensten Fällen. Daher vorweg der Hinweis, dass die Geforce RTX 2080 (Ti) in 1440p und in 1080p ebenfalls sehr schnell sind, ihre potenzielle Leistung aber nicht entfalten können - hier braucht es eine stark übertaktete CPU. Gerade wer ein Display mit hoher Frequenz wie 144 Hz einsetzt, sollte abseits von Overclocking entsprechend die Einstellungen anpassen, um so den Prozessor zu entlasten.

  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1
  • Der GPU-Scanner testet den Chip auf seine OC-Frequenz. (Screenshot: Golem.de)
Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 411.51, Radeon Software 18.9.1

Schauen wir uns rein die 4K-Messwerte an, so überholt die Geforce RTX 2080 die Geforce GTX 1080 um durchschnittlich 45 Prozent und liegt damit im Mittel um 15 Prozent vor der Geforce GTX 1080 Ti. Die Geforce RTX 2080 Ti wiederum erreicht 43 Prozent höhere Bildraten als ihre Vorgängerin und ist fast doppelt so flott wie eine Geforce GTX 1080; die Radeon RX Vega 64 - das aktuelle Topmodell von AMD - leistet ergo in etwa die Hälfte. Der Leistungszuwachs der Geforce RTX 2080 (Ti) verglichen mit der Geforce GTX 1080 (Ti) fällt jedoch etwas geringer aus als deren Vorsprung vor der Geforce GTX 980 (Ti) und das, obwohl die Karten teurer sind als ihre Vorgänger.

Interessant ist ein Blick auf die einzelnen Titel und Auflösungen: In den meisten Fällen kann sich die Geforce RTX 2080 (Ti) kaum oder gar nicht von der Geforce GTX 1080 (Ti) absetzen, wenn in 1080p gespielt wird. Einzige Ausnahmen sind Middle-Earth Shadow of War und PUBG sowie Quantum Break, hier bleibt es bei einem Abstand von 30 bis 40 Prozent statt 5 bis 10 Prozent. In 1440p steigt der Rechenaufwand aufseiten der Grafikkarte, der Prozessor begrenzt die Bildrate seltener. Der Vorsprung der Geforce RTX 2080 (Ti) auf die Geforce GTX 1080 (Ti) liegt dann mindestens bei 25 Prozent, durchschnittlich immerhin bei 35 Prozent und im besten Fall sind es bis zu knapp 60 Prozent.

Golem Akademie
  1. Unreal Engine 4 Grundlagen: virtueller Drei-Tage-Workshop
    28. Februar–2. März 2022, Virtuell
  2. Scrum Product Owner: Vorbereitung auf den PSPO I (Scrum.org): virtueller Zwei-Tage-Workshop
    3.–4. März 2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Manche Titel laufen auf der Turing-Architektur besonders gut, vor allem Quantum Break. Das Spiel ist sehr Compute-lastig und profitiert eventuell stark von den dedizierten INT32-Einheiten in den Shadern. In 4K rechnet eine Geforce RTX 2080 (Ti) mal eben 70 Prozent schneller, wohingegen Grand Theft Auto 5 mit 30 Prozent Zuwachs weniger Vorteile aus der neuen Technik zieht. Die Radeon RX Vega 64 hat gegen die Turing-Modelle keine Chance, allerdings kostet sie mit 500 Euro auch nur so viel wie eine Geforce GTX 1080. Die ist knapp 10 Prozent flotter, wobei GTA 5 der AMD-Karte überhaupt nicht liegt.

Da alle Messwerte mit Standard Dynamic Range entstanden sind, schauen wir uns noch High Dynamic Range an. Denn HDR unterstützen die meisten 4K-Fernseher sowie die aktuellen Spiele-Konsolen und diverse HDR-Displays für PCs gibt es seit Monaten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Die Geforce RTX im DetailHDR läuft leicht flotter 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6. 5
  7. 6
  8. 7
  9.  


Legendenkiller 01. Okt 2018

nein genau das ist sehr unwahrscheinlich. Turing gibt es nur bis zur 2070.... Wenn...

bombinho 25. Sep 2018

Zu den 4ms kommen meist noch zwischen 20 und 100ms fuer die Elektronik. Wenn Du fuer...

khnz 25. Sep 2018

Vielen Dank. Die Diagramme habe ich tatsächlich nur überflogen. Eine Nachbesserung per...

Prypjat 24. Sep 2018

Das wäre Marketing, welches den Kunden über Jahrzehnte binden würde. Eine Karte Sie zu...

Michael H. 24. Sep 2018

Das Problem ist, dass die Raytracingspezifikationen erst Ende Juli an die...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Sam Zeloof
Student baut Chip mit 1.200 Transistoren

In seiner Garage hat Sam Zeloof den Z2 fertiggestellt und merkt scherzhaft an, Moore's Law schneller umgesetzt zu haben als Intel selbst.

Sam Zeloof: Student baut Chip mit 1.200 Transistoren
Artikel
  1. Xbox Cloud Gaming: Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden
    Xbox Cloud Gaming
    Wenn ich groß bin, möchte ich gerne Netflix werden

    Call of Duty, Fallout oder Halo: Neue Spiele bequem am Business-Laptop via Stream zocken, klingt zu gut, um wahr zu sein. Ist auch nicht wahr.
    Ein Erfahrungsbericht von Benjamin Sterbenz

  2. IBM: Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft
    IBM
    Watson Health anteilig für 1 Mrd. US-Dollar verkauft

    Mit Francisco Partners greift eine große Investmentgruppe zu, das Geschäft mit Watson Health soll laut IBM darunter aber nicht leiden.

  3. Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut: Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell
    Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut
    "Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell"

    Ganz wie der Imperator es wünscht: Der Lego UCS AT-AT ist riesig und imposant - und eines der besten Star-Wars-Modelle aus Klemmbausteinen.
    Ein Praxistest von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MediaMarkt & Saturn: Heute alle Produkte versandkostenfrei • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 114,90€ • Alternate (u.a. DeepCool AS500 Plus 61,89€) • Acer XV282K UHD/144 Hz 724,61€ • MindStar (u.a. be quiet! Pure Power 11 CM 600W 59€) • Sony-TVs heute im Angebot [Werbung]
    •  /