Ein bisschen schneller

Wir testen die Geforce RTX 2080 Super auf dem bisherigen System der vergangenen Monate: Die Basis ist ein Core i9-9900K mit 16 GByte DDR4-2667-Speicher, als Netzteil kommt ein Seasonic Prime TX mit 1000 Watt zum Einsatz. Alle Anwendungen und Spiele sowie Windows 10 v1903 sind auf einer WD Black SN750 mit 1 TByte Kapazität installiert - eine der momentan schnellsten SSDs. Alle RTX-Karten laufen mit dem Geforce-Treiber 431.16, nur die 2080 Super mit dem neueren 431.56 - dieser stellt die Kompatibilität sicher, beschleunigt aber keines der von uns genutzten Spiele. Für die AMD-Modelle verwenden wir die Radeon Software 19.7.1, die neuere Version 19.7.2 ändert unseren Stichproben zufolge ebenfalls nichts an der Performance.

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Verglichen zur FE-Version der Geforce RTX 2080 erreicht die Super-Neuauflage rund 5 Prozent höhere Bildraten und liegt somit somit knapp 30 Prozent vor der aktuellen Radeon RX 5700 XT, wenn in 1440p oder in 4K gespielt wird - in 1080p bremst oft der Prozessor, daher sind diese Werte nur bedingt aussagekräftig. Die Geforce RTX 2080 Ti wiederum liegt rund 20 Prozent vor der Geforce RTX 2080 Super, sofern nicht die CPU limitiert: Zwar hat das Ti-Modell ein Drittel mehr Shader-Einheiten und ein um 50 Prozent breiteres Speicherinterface, die Frequenzen liegen aber niedriger und obendrein riegelt die Karte ebenfalls bei 250 Watt ab.

Abseits von regulären Spielen haben wir uns noch die Leistung der Geforce RTX 2080 Super angeschaut, wenn hardwarebeschleunigtes Raytracing verwendet wird: In Battlefield 5 in 1440p mit Ultra-Details sinkt die Bildrate von 105 fps auf 65 fps (Tirailleur-Spielstand), in Metro Exodus mit gleichen Einstellungen von 59 fps auf 43 fps (Caspian Desert) und bei Shadow of the Tomb Raider von 91 fps auf 52 fps (integrierter Benchmark). Das sind Werte, mit denen die genannten Titel rund laufen, wenn ein, zwei Regler nach links gestellt werden: Wir haben intern Metro Exodus in 1440p mit hohen Raytracing-Settings auf einer regulären Geforce RTX 2080 durchgespielt.

  • Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)
  • Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)
  • Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)
  • Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)
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  • Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)
  • Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)
  • Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)
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  • Geforce RTX 2080 Super (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce RTX 2080 Super (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce RTX 2080 Super (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce RTX 2080 Super (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Geforce RTX 2080 Super (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Core i9-9900K, 16GB, Win10 v1903, 431.16 (Nvidia), 431.56 (2080S), 19.7.1 (AMD)

Bei der Leistungsaufnahme gibt es keine Überraschungen: Im Leerlauf ist die Geforce RTX 2080 Super mit rund 10 Watt so sparsam wie eine aktuelle Radeon, unter Last genehmigt sich unser Testmuster mit 254 Watt minimal mehr, als Nvidia angibt. Wie bei allen anderen Grafikkarten hängt der Energiebedarf stark davon ab, wie hoch die Last ausfällt: Wer mit 60-Hz-Vsync spielt oder Titel im (anteiligen) CPU-Limit zockt, der sieht deutlich unter 200 Watt - so wie etwa auch bei der Radeon RX 5700 XT, die sonst 220 Watt braucht.

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 Geforce RTX 2080 Super im Test: Bei Nvidia wird fast alles SuperVerfügbarkeit und Fazit 
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Aki-San 25. Jul 2019

Mal sehen ob diese noch in diesem Jahr rauskommt und im selben Preisrahmen wie die...

Anonymer Nutzer 24. Jul 2019

Mich zum Bleistift interessiert das RAM. Mein Fokus liegt auch weniger auf Spiele...

PerilOS 23. Jul 2019

Die 970 von 2013 hat bei mir bis 2019 gehalten und ich habe keine Abstriche bei Grafik...

Kaktuspanda 23. Jul 2019

Die Screenshots von dern Benchmarks im Video sind total unscharf. Wirkt fast so als...



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