Asus Strix trifft MSI Armor

Die Geforce RTX 2070 ROG Strix Gaming OC wird von Asus oberhalb der Geforce RTX 2070 Turbo mit DHE-Kühlung, der Geforce RTX 2070 Dual und der Strix ohne OC-Suffix positioniert. Die Grafikkarte ist 305 mm lang und weist ein 2,5-Slot-Design auf. Hintergrund sind die drei 90-mm-Lüfter, die auf einem mächtigen Kühler sitzen. Oben an der Platine neben der I/O-Blende befindet sich ein kleiner Dip-Schalter, mit welchem wir zwischen Performance- und Quiet-Firmware wechseln. Die Temperatur ist in beiden Modi niedrig - wir empfehlen Quiet mit 66 Grad Celsius unter 4K-Spielelast und auch, weil die Lüfter sich im Leerlauf abschalten.

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Ein kleiner Knopf neben dem Firmware-Schalter deaktiviert die rote Beleuchtung rund um die Propeller, auch das rote ROG-Logo auf der Rückseite erlischt dann. Per Aura-Tool werden die Lichteffekte angepasst. Die Backplate dient mehr der Stabilität denn der Kühlung, zumal der GDDR6-Speicher ohnehin auf der Vorderseite sitzt. Asus verbaut einen 8-Pol- und einen 6-Pol-Anschluss, womit genug Spielraum ist, das Power-Target über 215 Watt hinaus zu steigern. Die Platine weist Spannungsmesspunkte für GPU und Speicher sowie den PLL auf, zudem gibt es zwei Anschlüsse für Gehäuselüfter.

  • Core i7-8700K, 16 GByte DDR4, Win10 x64 v1803, Geforce 416.34, Radeon Software 18.9.1
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  •  Geforce RTX 2070 von Asus und MSI (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce RTX 2070 ROG Strix Gaming OC von Asus (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Karte hat zwei DP1.4, zwei HDMI 2.0b und einen Virtual Link.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nahe der Slot-Blende gibt es Schalter für das Dual-BIOS und die Beleuchtung sowie Spannungsmesspunkte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am hinteren Ende befinden sich zwei Anschlüsse für Gehäuselüfter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die LEDs an den beiden Stromschlüssen leuchten im Betrieb weiß, das ROG-Logo rot. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Geforce RTX 2070 Armor von MSI (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Karte hat zwei DP1.4, zwei HDMI 2.0b und einen Virtual Link.  (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Nahe der Slot-Blende gibt es Schalter für das Dual-BIOS und die Beleuchtung sowie Spannungsmesspunkte. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Anschlusseitig weist die Strix zwei DisplayPort 1.4, zwei HDMI 2.0b und Virtual Link via USB-C auf. Letzterer eignet sich für VR-Headsets, für 4K-Displays und lustigerweise auch für externe SSDs, oder er lädt Smartphones auf. Für die Asus-Karte gibt es ein GPU Tweak II genanntes Windows-Tool: Nutzer können hier den OC-Mode auswählen. Dann legt die RTX 2070 einen nominellen Boost von 1.845 MHz statt 1.815 MHz an und das Power-Target steigt um 10 Prozent. In der Praxis sehen wir 1.925 MHz statt 1.890 MHz - der Unterschied ist also vernachlässigbar, spürbar mehr Leistung gibt es nicht.

MSI RTX 2070 ArmorAsus RTX 2070 ROG Strix Gaming OCNvidia RTX 2070 Founder's Edition
GrafikchipTU106-400-A1TU106-400A-A1TU106-400A-A1
Shader-ALUs2.3042.3042.304
Basis/Boost-Takt1.410/1.620 MHz1.410/1.845 MHz1.410/1.710 MHz
Videospeicher8 GByte GDDR68 GByte GDDR68 GByte GDDR6
Speicher-Interface256 Bit @ 7 GHz256 Bit @ 7 GHz256 Bit @ 7 GHz
Power-Target175 Watt215 Watt185 Watt
Power-Target (max)200 Watt258 Watt215 Watt
Stromstecker8P + 6P8P + 6P8P + 6P
Preis520 Euro700 Euro640 Euro
Spezifikationen der Geforce RTX 2070

Die Geforce RTX 2070 Armor von MSI fällt mit 300 mm kaum kürzer aus als Asus' Strix, sie ist mit 135 mm dafür überraschend hoch. Auch MSI setzt auf ein 2,5-Zoll-Design, allerdings gibt es nur zwei im Leerlauf stillstehende 95-mm-Lüfter statt drei davon. Eine Backplate und ein 8-Pol- sowie ein 6-Pol-Anschluss sind ebenfalls vorhanden, wobei bei dieser Grafikkarte ein 8-Pin-Stecker eigentlich ausreichen würde. Zwei DisplayPort 1.4, zwei HDMI 2.0b und Virtual Link bilden die Anschlüsse. Das MSI-Logo leuchtet kunterbunt, per Mystic-Light-Tool sind unter Windows die Farben einstellbar.

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MSI taktet die Armor mit offiziell 1.620 MHz im Boost-Betrieb, wir messen 1.780 MHz bei 63 Grad Celsius. Weil die Speicherbandbreite bei der Asus Strix gleich hoch ausfällt, ist es die GPU-Frequenz, welche die zwei Grafikkarten unterscheidet. Beide Modelle überholen eine Geforce GXT 1080 in der Founder's Edition oder eine Radeon RX Vega 64.

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 Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wertSchneller als eine GTX 1080 
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Arsenal 16. Nov 2018

Scherzkeks, Freesync heißt so, weil es ein offener Standard ist, der ohne Abgaben...

Quantium40 06. Nov 2018

Bei CPUs wird gerade gebinnt. Egal, ob es jetzt ein Intel i3, i5, i7, i9 oder ein AMD...

freddx12 06. Nov 2018

Wenn du mit einer blowerkarte zufrieden bist dann gibts ne gtx 1080 schon für 412¤ neu.

actionjaxor 06. Nov 2018

Captain Obvious, bist du es? Wer von 1080 auf ne RTX wechselt, hat entweder zu viel...



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