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Verfügbarkeit und Fazit

Nvidia verkauft die Geforce RTX 2060 als Founder's Edition ab dem 15. Januar 2019 für 370 Euro. In der gleichen Woche erscheinen auch Custom-Designs der Partner, die basieren aber ebenfalls auf einer 2070-Platine und sind daher nicht wesentlich günstiger. Wir erwarten für Februar weitere Varianten, die dann bei 330 Euro liegen dürften - die eine oder andere vielleicht sogar darunter. AMDs Radeon RX Vega 56 wird ab 350 Euro gehandelt, die Geforce GTX 1070 Ti kostet im Abverkauf über 400 Euro.

Fazit

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Für den aufgerufenen Preis ist die Geforce RTX 2060 momentan konkurrenzlos: Im eigenen Haus laufen die ähnlich schnellen GTX-Modelle aus, die nur wenig flottere Geforce RTX 2070 ist locker 100 Euro teurer und die von AMDs Partnern angebotene Radeon RX Vega 56 ist messbar langsamer und kaum günstiger. Zudem legt Nvidia je nach Wahl noch Anthem oder Battlefield 5 als Download-Code bei, was die Geforce RTX 2060 für Fans dieser Titel attraktiv macht. Bei einem Neukauf mit bis zu 400 Euro Budget führt an der Geforce RTX 2060 somit vorerst kein Weg vorbei, zumal wir Custom-Designs für gut 300 Euro in den nächsten Monaten für realistisch halten.

Raytracing ist Stand heute noch kein wirkliches Verkaufsargument, weil außer Nvidia und den jeweiligen Studios niemand weiß, wie die Performance mit DXR bei kommenden Titeln wie Metro Exodus ausfallen wird. Für Battlefield 5 genügt die Leistung in 1080p mit Ultra-Details für 60 fps, der schnelle Multiplayer-Shooter eignet sich aber nur bedingt als Showcase. Mit dem künftigen Patch für DLSS-Kantenglättung steigt zwar die Framerate, die Bildqualität könnte aber leiden. Weil sich Nvidia jedoch für Adaptiv Sync geöffnet hat, werden ab dem 15. Januar auch Freesync-Displays unterstützt, was bei niedrigen Fps hilft, ein flüssiges Spielgefühl zu erreichen.

Somit bleiben als Kritikpunkt die 6 GByte Videospeicher, denn ähnliche schnelle und sogar diverse langsamere Grafikkarten haben 8 GByte. Wir konnten im Test niedrig aufgelöste Texturen und leicht unsaubere Frametimes provozieren, wohlgemerkt auch in 1080p bei ansonsten hoher Bildrate. Sowohl Battlefield 5 und Call of Duty WW2 haben aber Regler um den Speicherbedarf ohne nennenswerte optische Unterschiede zu reduzieren. In Zukunft könnten 6 GByte erfordern, die Schatten- oder Texturdetails zu verringern. Bis dahin bleibt die Geforce RTX 2060 ein gutes Angebot.

 So schnell wie GTX 1080
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ms (Golem.de) 15. Jan 2019

Via PCIe-Riser-Card, Multimeter und Ampere-Zange.

Bosancero 14. Jan 2019

Es ist doch klar und deutlich. 1. Ich schrieb x60 und nicht xx60. 2. Der erste Test...

ms (Golem.de) 14. Jan 2019

Woher kommt diese Info?

mambokurt 12. Jan 2019

Die dann 1060er Leistung zum 1060er Preis liefert. Genau! Aber natürlich mit 4Gb Ram, so...

norbertgriese 11. Jan 2019

Danke! Ich nehme an, Nvidia wird mit der Farbe auf den steten Fortschritt in Richtung...


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