Abo
  • Services:

So schnell wie GTX 1080

Eine Geforce GTX 1070 (Ti) stand uns nicht zur Verfügung, wohl aber eine Geforce GTX 1060 FE und eine Geforce GTX 1080 FE sowie eine Radeon RX Vega 56 im Referenz-Design. Unsere Spieleauswahl - bestehend aus Assassin's Creed Origins, Battlefield 5, Call of Duty WW2, Jurassic World Evolution, Kingdom Come Deliverance - lässt sich zwar mathematisch auf einen Durchschnittswert herunterbrechen, dabei würden wir aber interessante Informationen unterschlagen. Für alle Neugierigen: Die Geforce RTX 2060 FE ist gleichauf mit der Geforce GTX 1080, was uns überrascht hat.

Stellenmarkt
  1. h + p hachmeister + partner GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. intersoft AG, Hamburg

Die offiziellen 1.680 MHz Boost haben wir nie gesehen, stattdessen läuft die neue Nvidia-Karte praktisch durchgehend mit 1.850 MHz Chiptakt oder sogar etwas mehr. Das macht sie im Mittel knapp 10 Prozent schneller als AMDs Radeon RX Vega 56, was passt - denn die kostet ein bisschen weniger. Die Geforce GTX 1060 wird um über 50 Prozent abgehängt. Grundsätzlich laufen sehr viele aktuelle Spiele selbst mit maximalen Details in 1440p locker mit 40 bis 50 fps, nur Kingdom Come Deliverance reißt hier mit 33 fps aus.

  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)
  • Geforce RTX 2060 (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Nvidia verbaut einen 8-Pol-Stromanschluss. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Anders als bei den teureren Founder's Editions gibt es einen DVI-Ausgang. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die RTX 2060 hat einen überstehenden Kühler. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)
Core i9-9900K, Z370-Board, 16 GByte DDR4-2667, Win10 x64 v1809, Geforce 417.17, Radeon Software 18.12.3 (Bild: Golem.de)

Auffällig, wenn auch typisch, ist, dass die Radeon RX Vega 56 in 4K mithalten kann, in 1440p und in 1080p aber die Geforce RTX 2060 weiter davonzieht. Der minimale Vorsprung zur Geforce GTX 1080 bleibt über alle Spiele und Auflösung hinweg nahezu gleich, mit einer signifikanten Ausnahme: In Battlefield 5 in 4K ist die ältere Karte gleich gut ein Viertel schneller und auch die Vega 56 schlägt sich besser als anderswo. Offenbar geht hier der Geforce RTX 2060 der Speicher aus, wenngleich die Frametimes nur leichte Auffälligkeiten wie einige wenige Ausreißer zeigen.

Dieselben Symptome konnten wir in CoD WW2 beobachten, hier lud das Spiel zudem einige Texturen verzögert mit voller Auflösung nach. Nun ist die Geforce RTX 2060 für 370 Euro keine typische 4K-Karte und in 1440p/1080p geben unsere Messwerte auch keinen Hinweis darauf, dass die 6 GByte Videospeicher zu wirklich schlechten Frametimes führen. Generell empfinden wir die Menge angesichts der Roh-Performance aber als etwas wenig. Zumindest bis in zwei, drei Jahren die nächsten Konsolen erscheinen, reicht der Speicher aus - im Zweifel müssen eben die Texturen eine Stufe runtergeschaltet oder die Speicherbeschränkung wie in BF5 aktiviert werden.

Mit der Geforce RTX 2060 ist Raytracing in Battlefield 5 möglich und auch flüssig spielbar: Wir erreichen in unserer anspruchsvollen Singleplayer-Szene mit vielen Spiegelungen in 1080p mit Ultra-Details und DXR ebenfalls auf Ultra immerhin 58 fps (statt 113 fps ohne Raytracing). Wer in 1440p zocken möchte, sollte DXR auf niedrige Qualität reduzieren. Bald soll überdies ein Patch erscheinen, welcher DLSS-Kantenglättung integriert, was die Geschwindigkeit bei abzuwartender Bildqualität steigert. Wie die Raytracing-Implementierung in anderen Spielen ausfallen wird, wissen wir nicht.

Nvidias Founder's Edition der Geforce RTX 2060 benötigt im Leerlauf rund 12 Watt und 160 Watt in Spielen. Im 2D-Betrieb rotieren die Lüfter statt stillzustehen, sind aber leise. Unter Last erhitzt sich die GPU auf 71 Grad auf, die Kühlung wird dabei nur leicht hörbar - eine Geforce GTX 1060 FE ist trotz 115 Watt viel lauter und eine Geforce GTX 1080 FE sowieso.

 Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-AberVerfügbarkeit und Fazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€
  2. 99,99€ (versandkostenfrei)

ms (Golem.de) 15. Jan 2019

Via PCIe-Riser-Card, Multimeter und Ampere-Zange.

Bosancero 14. Jan 2019

Es ist doch klar und deutlich. 1. Ich schrieb x60 und nicht xx60. 2. Der erste Test...

ms (Golem.de) 14. Jan 2019

Woher kommt diese Info?

mambokurt 12. Jan 2019

Die dann 1060er Leistung zum 1060er Preis liefert. Genau! Aber natürlich mit 4Gb Ram, so...

norbertgriese 11. Jan 2019

Danke! Ich nehme an, Nvidia wird mit der Farbe auf den steten Fortschritt in Richtung...


Folgen Sie uns
       


HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019)

Das Nokia 210 ist ein 2,5G Featurephone.

HMD zeigt das Nokia 210 (MWC 2019) Video aufrufen
Mobile Bezahldienste: Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Mobile Bezahldienste
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?

Die Zahlungsdienste Apple Pay und Google Pay sind nach Ansicht von Experten sicherer als klassische Kreditkarten. In der täglichen Praxis schneidet ein Dienst etwas besser ab. Einige Haftungsfragen sind aber noch juristisch ungeklärt.
Von Andreas Maisch

  1. Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen
  2. Finanzdienstleister Wirecard sieht kein Fehlverhalten
  3. Fintech Wirecard wird zur Smartphone-Bank

Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

    •  /