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Geforce Now: Nvidia fordert Opt-in von Spieleanbietern

Plötzlich waren Spiele von Blizzard und Bethesda nicht mehr verfügbar: Solche peinlichen Abgänge will Nvidia in Geforce Now nun verhindern.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Geforce Now
Artwork von Geforce Now (Bild: Nvidia)

Mit einem neuen Opt-in-Verfahren will Nvidia dafür sorgen, dass es beim Spielestreamingdienst Geforce Now künftig keine plötzlichen Abgänge mehr von Publishern oder Entwicklern gibt. Mit Opt-in ist gemeint: Die Geschäftspartner müssen ausdrücklich und aktiv zustimmen, dass ihre Spiele über Geforce Now verfügbar sind, schreibt Nvidia in seinem Blog.

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In den vergangenen Monaten lief das anders. Große Publisher wie Blizzard, Bethesda, 2K Games, Warner und Microsoft haben viele ihrer wichtigeren Games von einem auf den anderen Tag bei Geforce Now entfernt. Darunter waren beliebte Spiele und Serien wie Call of Duty, Mittelerde Mordors Schatten, Fallout und Civilization.

Grund für die plötzlichen Abgänge war offenbar, dass die Geschäftsbeziehungen nicht eindeutig geregelt waren.

Im Falle von Activision Blizzard etwa soll Nvidia einfach davon ausgegangen sein, dass die Spiele des Publishers auch nach dem Ende der Beta von Geforce Now am 4. Februar 2020 von dem Spielestreamingdienst unterstützt werden dürften - ohne dass darüber erneut Gespräche nötig wären.

Das neue Opt-in soll solche Missverständnisse vermeiden und Nvidia die peinlichen Negativschlagzeilen ersparen.

Wer Geforce Now verwenden möchte, muss es mit seinen Konten bei Onlineshops wie Steam, dem Epic Games Store, Origin und Uplay verknüpfen. Die Spiele, die man bei diesen Portalen in der eigenen Bibliothek stehen hat, kann man dann auch per Cloud Gaming nutzen. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft können Nutzer eine Stunde am Stück spielen, sie müssen aber mit Wartezeiten beim Zugang auf die Server rechnen.

Für 5,50 Euro im Monat kann man sechs Stunden am Stück und ohne Wartezeiten spielen. Es gibt Raytracing-Effekte - sofern sie vom jeweiligen Titel unterstützt werden. Geforce Now ist für mobile Endgeräte mit Android (ab 5.0), für MacOS (ab 10.10), Windows-PC (64-Bit) sowie für die Shield-Settop-Boxen von Nvidia verfügbar.

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Zony86 29. Mai 2020

Ab dem 4.6. Laufen die Gratis-Abos ab, dann dürfte es angenehmer werden.

Salzbretzel 28. Mai 2020

Der Beitrag erinnert mich an eine Aussage von einem Entwickler Link: Factorio Forum Nach...

Micha_T 28. Mai 2020

Klar wenn sie sich über lizensgelder etc einig sind. Ich will endlich wieder borderlands...


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