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Geforce MX250: Wieder zwei verschiedene Versionen von Nvidias Notebook-GPU

Schon bei der Geforce MX150 hat Nvidia ohne Kennzeichnung zwei verschiedene Versionen angeboten. Das soll sich auch bei der Geforce MX250 wiederholen. Weitere Informationen lassen vermuten, dass Nvidia generell bis auf den Namen wenig ändert.

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"Eure Wahl war ... schlecht!"
"Eure Wahl war ... schlecht!" (Bild: Pixabay.com/Montage: Golem.de/CC0 1.0)

Nachdem es bereits eine auf 8 Watt beschränkte Version von Nvidias mobiler Grafikeinheit Geforce MX150 gegeben hatte, wiederholt das Unternehmen diese Methode anscheinend noch einmal. Die Publikation Notebookcheck berichtet von zwei Versionen der kommenden Geforce MX250, die wie der Vorgänger auf der älteren Pascal-Architektur basieren. Es soll demzufolge eine ID13-Version mit 25 Watt Leistungsbudget und eine ID52-Version mit 10 Watt Leistung geben.

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Schon beim Vorgänger hat Golem.de festgestellt, dass dies einen Performanceunterschied von mindestens einem Drittel macht. Das dürfte sich auch bei den zwei verschiedenen Versionen der Geforce MX250 widerspiegeln. Durch das geringere Leistungsbudget muss die 10-Watt-Version mit geringeren Chiptaktraten auskommen. Beide GPUs nutzen dabei GDDR5-Videospeicher, was im Gegensatz zu integrierten Intel-Grafikeinheiten mit Shared Memory ein Vorteil ist.

Neuer Name, alte Leistung

Wie die MX150 dürfte auch die MX250 die Leistung einer Geforce GT 1030 erreichen. Im Test konnte Golem.de auf dem Huawei Matebook X Pro mit der 8-Watt-Version der MX150 Titel wie Rocket League und Fortnite auf mittleren Details und in 1080p spielen. Allerdings können Nutzer nicht direkt beim Kauf ihres Notebooks einsehen, welche Version der MX250 verbaut ist. Das muss durch Programme wie GPU-Z oder Nvidias Treibersoftware ausgelesen werden.

Sollten sich die Angaben zur Leistungsfähigkeit in die Praxis übertragen lassen, wäre die kommende MX250 langsamer als die MX150. Nvidia gibt einen Leistungszuwachs von 3,5 im Vergleich zur integrierten Intel-GPU UHD 620 an. Beim Vorgänger war es noch der Faktor 4. Das Fehlen eines Max-Q-Zusatzes für die sparsamere Variante macht die Namensbezeichnung der neuen GPUs noch verwirrender.



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